Unser Programm-Archiv

2026
Uhrzeit:
20:00
Naxos Hallenkonzerte
MAM.MANUFAKTUR FÜR AKTUELLE MUSIK: Trompete Paul Hübner
Abstrakte, weich verschwommene Fläche in verschiedenen Grün- und Weißtönen. Die Farben verlaufen fließend ineinander und erinnern an Lichtreflexe oder Bewegung. Die hellste Stelle liegt oben links. Nach rechts wird das Bild zunehmend kräftig grün. Im Hintergrund sind feine, geschwungene Linien erkennbar.
Ausgehend von der Philosophie Gaston Bachelards erforscht dieses Naxos Hallenkonzert das Phänomen der liminal spaces – der Räume zwischen Traum und Realität, Materialität und Imagination. In diesen Spannungsfeldern wird Klang zur Architektur und Licht zum formenden Element des Raums. Zwischen Phantasie und Halluzination adressiert das Avant-Pop Werk Growth and Phantasm der Komponistin Zeynep Toraman den inzwischen nicht mehr produzierten analogen…
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2026
Uhrzeit:
19:00
naxos.Kino
Regie Sylvie Kürsten
Schwarz-Weiß-Fotografie einer weitläufigen, flachen Landschaft. Mehrere Gruppen von Menschen gehen auf hellen, geraden Wegen, die sich fächerförmig durch eine offene, grasbewachsene Fläche ziehen. Im Hintergrund erstreckt sich eine niedrige Horizontlinie unter einem hellen Himmel. Über der Landschaft ist schemenhaft und halbtransparent das Gesicht einer Person eingeblendet, wodurch ein Überblendungs- oder Doppelbelichtungseffekt entsteht. Die historische Aufnahme weist sichtbare Kratzer und Gebrauchsspuren auf.
Wie lassen sich die Grenzen des Sag- und Sichtbaren durch Kunst verschieben – trotz oder gerade wegen aller Widerstände? Vor gut 50 Jahren erklärte eine Handvoll Künstler:innen die einstige sozialistische Vorzeigestadt Chemnitz/Karl-Marx-Stadt zur avantgardistischen Happening-Zone. Ob stumme Performances oder Pleinairs an der See, überbordende Künstlerfeste oder kaltnadelradierte Kollektivwerke – die Künstlergruppe Clara Mosch und die genossenschaftlich organisierte Galerie Oben haben…
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2026
Uhrzeit:
18:00
Theater Willy Praml
Regie, Bühne, Textfassung Michael Weber
Fünf Personen stehen Schulter an Schulter vor einer hellen, geometrisch gegliederten Wand, die an eine U-Bahn- oder Tunnelstation erinnert. Alle tragen weiße Hemden und Krawatten. In der Mitte blickt eine Person mit dunklem, schulterlangem Haar direkt in die Kamera. Links und rechts schauen die anderen Personen in unterschiedliche Richtungen. Ein Kind in der Mitte greift nach dem Griff eines roten Notrufschalters, der an der Wand über den Köpfen angebracht ist, und blickt nach oben. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert.
„Ich bin auf die Welt gekommen. Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“ Handkes Text SELBSTBEZICHTIGUNG beginnt mit dem Selbst-Verständlichsten. Es ist aber auch das Sensationellste, dass der Mensch von sich als Selbst sprechen kann. Das kann eine KI nicht. Nichts ist Selbst,…
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2026
Uhrzeit:
19:30
Parasitenpresse
Gefördert von CzechLit, Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds
Books & Beers heißt unser parasitärer Verlagsabend zur Frankfurter Buchmesse. Drei Gäste aus Tschechien, nämlich Elsa Aids, Petr Šesták und Klára Wang Tylová, stellen ihre aktuellen Bücher vor. Begleitet werden sie von Adrian Kasnitz, Jonas Linnebank, Jennifer de Negri und Susa Wolfrum. Die Texte werden auf Deutsch, Englisch oder Tschechisch zu hören sein. Musik gibt es von Tomek Witiak (Frankfurt).
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2026
Uhrzeit:
20:00
Theater Willy Praml
Regie, Bühne, Textfassung Michael Weber
Fünf Personen stehen Schulter an Schulter vor einer hellen, geometrisch gegliederten Wand, die an eine U-Bahn- oder Tunnelstation erinnert. Alle tragen weiße Hemden und Krawatten. In der Mitte blickt eine Person mit dunklem, schulterlangem Haar direkt in die Kamera. Links und rechts schauen die anderen Personen in unterschiedliche Richtungen. Ein Kind in der Mitte greift nach dem Griff eines roten Notrufschalters, der an der Wand über den Köpfen angebracht ist, und blickt nach oben. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert.
„Ich bin auf die Welt gekommen. Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“ Handkes Text SELBSTBEZICHTIGUNG beginnt mit dem Selbst-Verständlichsten. Es ist aber auch das Sensationellste, dass der Mensch von sich als Selbst sprechen kann. Das kann eine KI nicht. Nichts ist Selbst,…
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2026
Uhrzeit:
20:00
Theater Willy Praml
Regie, Bühne, Textfassung Michael Weber
Fünf Personen stehen Schulter an Schulter vor einer hellen, geometrisch gegliederten Wand, die an eine U-Bahn- oder Tunnelstation erinnert. Alle tragen weiße Hemden und Krawatten. In der Mitte blickt eine Person mit dunklem, schulterlangem Haar direkt in die Kamera. Links und rechts schauen die anderen Personen in unterschiedliche Richtungen. Ein Kind in der Mitte greift nach dem Griff eines roten Notrufschalters, der an der Wand über den Köpfen angebracht ist, und blickt nach oben. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert.
„Ich bin auf die Welt gekommen. Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“ Handkes Text SELBSTBEZICHTIGUNG beginnt mit dem Selbst-Verständlichsten. Es ist aber auch das Sensationellste, dass der Mensch von sich als Selbst sprechen kann. Das kann eine KI nicht. Nichts ist Selbst,…
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2026
Uhrzeit:
17:00
Freie Produktion
17:00 – 20:00 Uhr Keine Anmeldung erforderlich Bei der Vollversammlung am 03.09.2026 haben wir Themengebiete zusammengefasst, an denen wir nun weiterarbeiten wollen. Arbeitsgruppen haben zwischenzeitlich Thesen und Fakten gesammelt zu: – Einzelproduktions- und Mehrjahresförderung – Wiederaufnahmen, Gastspiele, Vermittlung – Gemeinsame Presse- und Öffentlichkeitsarbeit – Spielstätten und Infrastrukturen Zwischenzeitlich wurde die Mehrjahresförderung aufgeteilt in die – Dreijahresförderung Spielstätten und Infrastrukturen –…
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2026
Uhrzeit:
19:00
naxos.Kino
Regie Rosa von Praunheim
Schwarz-Weiß-Fotografie eines jungen Mannes mit Brille, der neben einem großen Porträtgemälde steht. Der Mann trägt ein dunkles Hemd und eine helle Jacke und hält einen Blumenstrauß vor sich. Auf dem Gemälde ist ein Mann mit dunklem Haar und auffälliger schwarzer Brille frontal dargestellt. Im Hintergrund sind mehrere weitere Porträts und Gemälde zu sehen, die teilweise an einer Wand lehnen. Die Aufnahme wirkt wie eine historische Fotografie aus einer privaten Atelier- oder Ausstellungssituation.
Die Frankfurter Wurzeln Rosa von Praunheims stecken schon in seinem Namen. Mit „Praunheim Memoires“ setzt er seiner Herkunft ein filmisches Denkmal, ein äußerst lebendiges und unterhaltsames. Der Film ist zugleich Einführung in die Lebensgeschichte und das künstlerische Universum des Filmemachers, Gesellschaftsgeschichte der Stadt und ein spannender Blick auf ihre Gegenwart. Es vermischen sich chronologische Erzählung, assoziative Gedankenstränge, fiktionale Elemente und…
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2026
Uhrzeit:
20:00
Theater Willy Praml
Regie, Bühne, Textfassung Michael Weber
Fünf Personen stehen Schulter an Schulter vor einer hellen, geometrisch gegliederten Wand, die an eine U-Bahn- oder Tunnelstation erinnert. Alle tragen weiße Hemden und Krawatten. In der Mitte blickt eine Person mit dunklem, schulterlangem Haar direkt in die Kamera. Links und rechts schauen die anderen Personen in unterschiedliche Richtungen. Ein Kind in der Mitte greift nach dem Griff eines roten Notrufschalters, der an der Wand über den Köpfen angebracht ist, und blickt nach oben. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert.
„Ich bin auf die Welt gekommen. Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“ Handkes Text SELBSTBEZICHTIGUNG beginnt mit dem Selbst-Verständlichsten. Es ist aber auch das Sensationellste, dass der Mensch von sich als Selbst sprechen kann. Das kann eine KI nicht. Nichts ist Selbst,…
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2026
Uhrzeit:
19:00
René Alejandro Huari Mateus und Caroline Creutzburg
Konzept, Künstlerische Leitung, Performance René Alejandro Huari Mateus, Caroline Creutzburg
Zwei Erwachsene in Schwarz-Weiß vor einem kräftig roten Hintergrund. Eine Person mit langen dunklen Haaren steht hinter der sitzenden Person und legt ihr eine Hand auf die Schulter. Die sitzende Person mit kurzen hellen Haaren verschränkt die Arme. Beide tragen dunkle Kleidung.
Caroline und René, unsere beiden Protagonistinnen, finden sich in diesem unwirklichen Pendelmoment zwischen Erschöpfung und Unersättlichkeit, wo alles stillzustehen scheint. Was wurde aus ihren Träumen? Wer oder was hat sie kalt gemacht? Sie begeben sich auf eine taumelnde und gleichwohl hartnäckige Spurensuche nach den Schuldigen an der Krisenhaftigkeit ihrer Lebensmitte. Sie stoßen auf Sehnsüchte und Selbstbilder, die sich merkwürdig von…
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2026
Uhrzeit:
18:00
Theater Willy Praml
Regie, Bühne, Textfassung Michael Weber
Fünf Personen stehen Schulter an Schulter vor einer hellen, geometrisch gegliederten Wand, die an eine U-Bahn- oder Tunnelstation erinnert. Alle tragen weiße Hemden und Krawatten. In der Mitte blickt eine Person mit dunklem, schulterlangem Haar direkt in die Kamera. Links und rechts schauen die anderen Personen in unterschiedliche Richtungen. Ein Kind in der Mitte greift nach dem Griff eines roten Notrufschalters, der an der Wand über den Köpfen angebracht ist, und blickt nach oben. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert.
„Ich bin auf die Welt gekommen. Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“ Handkes Text SELBSTBEZICHTIGUNG beginnt mit dem Selbst-Verständlichsten. Es ist aber auch das Sensationellste, dass der Mensch von sich als Selbst sprechen kann. Das kann eine KI nicht. Nichts ist Selbst,…
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2026
Uhrzeit:
19:00
René Alejandro Huari Mateus und Caroline Creutzburg
Konzept, Künstlerische Leitung, Performance René Alejandro Huari Mateus, Caroline Creutzburg
Zwei Erwachsene in Schwarz-Weiß vor einem kräftig roten Hintergrund. Eine Person mit langen dunklen Haaren steht hinter der sitzenden Person und legt ihr eine Hand auf die Schulter. Die sitzende Person mit kurzen hellen Haaren verschränkt die Arme. Beide tragen dunkle Kleidung.
Caroline und René, unsere beiden Protagonistinnen, finden sich in diesem unwirklichen Pendelmoment zwischen Erschöpfung und Unersättlichkeit, wo alles stillzustehen scheint. Was wurde aus ihren Träumen? Wer oder was hat sie kalt gemacht? Sie begeben sich auf eine taumelnde und gleichwohl hartnäckige Spurensuche nach den Schuldigen an der Krisenhaftigkeit ihrer Lebensmitte. Sie stoßen auf Sehnsüchte und Selbstbilder, die sich merkwürdig von…
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2026
Uhrzeit:
19:00
René Alejandro Huari Mateus und Caroline Creutzburg
Konzept, Künstlerische Leitung, Performance René Alejandro Huari Mateus, Caroline Creutzburg
Zwei Erwachsene in Schwarz-Weiß vor einem kräftig roten Hintergrund. Eine Person mit langen dunklen Haaren steht hinter der sitzenden Person und legt ihr eine Hand auf die Schulter. Die sitzende Person mit kurzen hellen Haaren verschränkt die Arme. Beide tragen dunkle Kleidung.
Caroline und René, unsere beiden Protagonistinnen, finden sich in diesem unwirklichen Pendelmoment zwischen Erschöpfung und Unersättlichkeit, wo alles stillzustehen scheint. Was wurde aus ihren Träumen? Wer oder was hat sie kalt gemacht? Sie begeben sich auf eine taumelnde und gleichwohl hartnäckige Spurensuche nach den Schuldigen an der Krisenhaftigkeit ihrer Lebensmitte. Sie stoßen auf Sehnsüchte und Selbstbilder, die sich merkwürdig von…
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2026
Uhrzeit:
19:00
naxos.Kino
beteiligte Reigisseur*innen Wissam Moussa, Nidal Damo, Ahmed Hassouna, Alaa Ayoub, Karim Satoum, Bashar Al Babisi, Khamis Masharawi, Nida'A Abu Hasna, Tamer Nijim, Ahmed Al Danaf, Rima Mahmoud, Muhammad Al Sharif, Basil El Maqousi, Mustafa Al Nabih, Rabab Khamis, Mustafa Kulab, Alaa Damo, Hana Eleiwa, Mahdi Kreirah, Aws Al Banna, Islam Al Zeriei, Etimad Washah
Eine junge Frau mit schwarzem Kopftuch und dunkler Jacke ist im Vordergrund zu sehen. Sie blickt zur Seite. Im Hintergrund befindet sich ein heller, schlicht wirkender Raum mit zwei Kunstwerken: Das rechte zeigt ein rotes Haus vor einer skizzenhaften menschlichen Figur, das linke ist eine abstrakte Darstellung.
„From Ground Zero“ ist eine Kompilation mit 22 Kurzfilmen von Regisseur*innen aus Gaza. Gedreht zwischen Dezember 2023 und März 2024 fangen die zwischen drei und sechs Minuten kurzen Filme individuelle Perspektiven auf die aktuelle Kriegs-Realität in Gaza ein. Mit einem Genremix aus Spielfilm, Dokumentarfilm, Doku-Fiktion, Animation und experimentellem Kino präsentiert From Ground Zero eine Vielfalt an Geschichten, die die Trauer,…
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2026
Uhrzeit:
14:00
Theater Willy Praml
Dauer 3 Stunden
Seit Jahrhunderten nimmt das Erzählen von Geschichten einen zentralen Platz im kollektiven Gedächtnis der Levante ein, und der HAKAWATI war der unangefochtene Meister der abendlichen Zusammenkünfte. Der HAKAWATI war nicht nur ein Geschichtenerzähler, sondern er eröffnete das Tor zu anderen Welten, machte den Brückenschlag zwischen Geschichte und Fiktion, zwischen Realität und Legende. Das THEATER WILLY PRAML erneuert diese Tradition mit…
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2026
Uhrzeit:
20:00
Theater Willy Praml
Regie, Bühne, Textfassung Michael Weber
Fünf Personen stehen Schulter an Schulter vor einer hellen, geometrisch gegliederten Wand, die an eine U-Bahn- oder Tunnelstation erinnert. Alle tragen weiße Hemden und Krawatten. In der Mitte blickt eine Person mit dunklem, schulterlangem Haar direkt in die Kamera. Links und rechts schauen die anderen Personen in unterschiedliche Richtungen. Ein Kind in der Mitte greift nach dem Griff eines roten Notrufschalters, der an der Wand über den Köpfen angebracht ist, und blickt nach oben. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert.
„Ich bin auf die Welt gekommen. Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“ Handkes Text SELBSTBEZICHTIGUNG beginnt mit dem Selbst-Verständlichsten. Es ist aber auch das Sensationellste, dass der Mensch von sich als Selbst sprechen kann. Das kann eine KI nicht. Nichts ist Selbst,…
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2026
Uhrzeit:
20:00
Theater Willy Praml
Regie, Bühne, Textfassung Michael Weber
Fünf Personen stehen Schulter an Schulter vor einer hellen, geometrisch gegliederten Wand, die an eine U-Bahn- oder Tunnelstation erinnert. Alle tragen weiße Hemden und Krawatten. In der Mitte blickt eine Person mit dunklem, schulterlangem Haar direkt in die Kamera. Links und rechts schauen die anderen Personen in unterschiedliche Richtungen. Ein Kind in der Mitte greift nach dem Griff eines roten Notrufschalters, der an der Wand über den Köpfen angebracht ist, und blickt nach oben. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert.
„Ich bin auf die Welt gekommen. Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“ Handkes Text SELBSTBEZICHTIGUNG beginnt mit dem Selbst-Verständlichsten. Es ist aber auch das Sensationellste, dass der Mensch von sich als Selbst sprechen kann. Das kann eine KI nicht. Nichts ist Selbst,…
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2026
Uhrzeit:
20:00
Theater Willy Praml
Regie, Bühne, Textfassung Michael Weber
Fünf Personen stehen Schulter an Schulter vor einer hellen, geometrisch gegliederten Wand, die an eine U-Bahn- oder Tunnelstation erinnert. Alle tragen weiße Hemden und Krawatten. In der Mitte blickt eine Person mit dunklem, schulterlangem Haar direkt in die Kamera. Links und rechts schauen die anderen Personen in unterschiedliche Richtungen. Ein Kind in der Mitte greift nach dem Griff eines roten Notrufschalters, der an der Wand über den Köpfen angebracht ist, und blickt nach oben. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert.
„Ich bin auf die Welt gekommen. Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“ Handkes Text SELBSTBEZICHTIGUNG beginnt mit dem Selbst-Verständlichsten. Es ist aber auch das Sensationellste, dass der Mensch von sich als Selbst sprechen kann. Das kann eine KI nicht. Nichts ist Selbst,…
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2026
Uhrzeit:
19:00
naxos.Kino
Regie Jafar Najafi
Drei junge Menschen stehen in einem grünen Getreidefeld. Ein Junge in roter Trainingsjacke und schwarzem Hut steht vorne, dahinter zwei Mädchen mit bunten Kopftüchern und gemusterten Kleidern. Im Hintergrund erstreckt sich eine hügelige, baumbestandene Landschaft.
Zwei Dokumentarfilme des iranischen Regisseurs Jafar Najafi im Doppelpack: ALONE Der 14-jährige Hirtenjunge Amir spielt, lacht und streitet mit seinen jüngeren Schwestern auf ihrer Schafweide im Iran. Doch sein nervöses Grasrupfen offenbart die große Zerrissenheit, die in ihm herrscht: Seit der Vater vor einigen Jahren verstorben ist, muss Amir die Funktion des Familienoberhaupts erfüllen und die Verantwortung für seine Schwestern…
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2026
Uhrzeit:
19:30
Naxos Hallenkonzerte
Leitung Alan Pierson
Ten Thousand Birds basiert auf den Gesängen von Vögeln, die in der Region, in der das Werk aufgeführt wird, heimisch sind oder vorbeiziehen. Abermals sucht John Luther Adams musikalischen Bezug zur Natur, einem Leitfaden in seinem Schaffen. Der Fokus liegt auf den feinen Details der Vogellieder. Die Zeit wird nicht gemessen; jede Seite der Partitur bildet eine in sich geschlossene…
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