Oktober 26

 
Uhrzeit:
19:00
naxos.Kino
Regie Sara Khaki, Mohammadreza Eyni
Zwei Personen beugen sich über ein Fahrzeug und arbeiten gemeinsam an dessen Lenker. Die linke Person trägt eine dunkle Mütze, eine Sonnenbrille, eine beige Jacke und schwarze Handschuhe. Die rechte Person trägt eine helle Strickmütze, einen braunen Pullover und einen türkisfarbenen Schal. Beide schauen auf den Lenker beziehungsweise auf den Bereich, an dem sie gemeinsam arbeiten. Im Hintergrund sind blauer Himmel und einige Wolken zu sehen.
Widerstand ist eine Kunst – niemand beherrscht sie besser als Sara Shahverdi: In ihrem Dorf im Norden des Iran ist sie schon lange als Unruhestifterin bekannt, weil sie für sich und für andere Frauen gegen die örtlichen Patriarchen einsteht. Sara Khakis und Mohammadreza Eynis präzise inszenierter Film „Cutting Through Rocks“ ist ein gekonnt gestaltetes Werk des filmischen Dokumentarfilms, das buchstäblich…
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Uhrzeit:
19:00
naxos.Kino
Regie Alisa Berger
Eine Person mit weiß geschminktem Gesicht hängt kopfüber an einem blauen Metallrohr. Sie trägt ein weißes ärmelloses Oberteil und hält sich mit den Händen am Rohr fest. Auf dem Oberarm ist ein Kreuz tätowiert. Links im Bild befindet sich eine gläserne Maske oder Apparatur mit bunten Schläuchen. Im Hintergrund sind eine Gebäudewand und Wellblech zu sehen.
Das Filmessay INVISIBLE PEOPLE porträtiert Tänzer und Tänzerinnen, die die Kunstform des japanischen Butoh-Tanzes ausüben. Ein komplex-kunstvolles filmisches Experiment, das die Faszination dieser zeitgenössischen Tanzkunst in ebenso faszinierende Bilder verwandelt. Der zeitgenössische japanische Butoh-Tanz ist eine Ausdrucksform, die viele Emotionen zum Ausdruck bringen kann. Die Bewegungen suggerieren Körperkontrolle, Ruhe, Meditation – aber auch Lebendigkeit, Sinnlichkeit und manchmal Groteske. Entwickelt wurde…
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November 26

 
Uhrzeit:
20:00
dorfproduct
Choreografie, Raum Simon Möllendorf
Ein shirtloser Mann mit dunklem Haar, das zu einem Dutt gebunden ist, steht seitlich vor einer hellen Wand. Ein Arm ist senkrecht nach oben ausgestreckt und die Hand berührt die Wand. Der andere Arm ist waagerecht zur Seite ausgestreckt. Sein Kopf ist zur Seite gedreht und sein Blick geht nach unten.
Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse. Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf…
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Uhrzeit:
20:00
dorfproduct
Choreografie, Raum Simon Möllendorf
Ein shirtloser Mann mit dunklem Haar, das zu einem Dutt gebunden ist, steht seitlich vor einer hellen Wand. Ein Arm ist senkrecht nach oben ausgestreckt und die Hand berührt die Wand. Der andere Arm ist waagerecht zur Seite ausgestreckt. Sein Kopf ist zur Seite gedreht und sein Blick geht nach unten.
Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse. Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf…
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Uhrzeit:
20:00
dorfproduct
Choreografie, Raum Simon Möllendorf
Ein shirtloser Mann mit dunklem Haar, das zu einem Dutt gebunden ist, steht seitlich vor einer hellen Wand. Ein Arm ist senkrecht nach oben ausgestreckt und die Hand berührt die Wand. Der andere Arm ist waagerecht zur Seite ausgestreckt. Sein Kopf ist zur Seite gedreht und sein Blick geht nach unten.
Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse. Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf…
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Uhrzeit:
20:00
dorfproduct
Choreografie, Raum Simon Möllendorf
Ein shirtloser Mann mit dunklem Haar, das zu einem Dutt gebunden ist, steht seitlich vor einer hellen Wand. Ein Arm ist senkrecht nach oben ausgestreckt und die Hand berührt die Wand. Der andere Arm ist waagerecht zur Seite ausgestreckt. Sein Kopf ist zur Seite gedreht und sein Blick geht nach unten.
Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse. Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf…
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Uhrzeit:
20:00
dorfproduct
Choreografie, Raum Simon Möllendorf
Ein shirtloser Mann mit dunklem Haar, das zu einem Dutt gebunden ist, steht seitlich vor einer hellen Wand. Ein Arm ist senkrecht nach oben ausgestreckt und die Hand berührt die Wand. Der andere Arm ist waagerecht zur Seite ausgestreckt. Sein Kopf ist zur Seite gedreht und sein Blick geht nach unten.
Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse. Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf…
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Uhrzeit:
20:00
Naxos Hallenkonzerte
Modularsynthesizer, Elektronik Lange//Berweck//Lorenz
Abstrakte, weichgezeichnete Darstellung in Grün-, Türkis-, Blau- und Gelbtönen. Über die gesamte Fläche verlaufen verschwommene, wellenförmige Farbbänder und Lichtreflexe. In der Bildmitte befindet sich eine dunklere, ovale Fläche, die von leuchtenden türkisfarbenen und grünen Bereichen umgeben ist. Die fließenden Formen erinnern an Lichtreflexe auf einer bewegten Wasseroberfläche. Es sind keine klar erkennbaren Gegenstände oder Personen zu sehen.
Das Synthesizertrio Lange//Berweck//Lorenz knüpft an die live gespielte Elektronik der 1980er Jahre an und überträgt sie in die Gegenwart. Ihr Programm für die Naxos Hallenkonzerte stellt aktuelle Werke in den Kontext von fast 100 Jahren elektronischer Musik. Bernard Parmegianis Stries (1980) dient als ein früher Bezugspunkt für die Kombination aus drei Live-Synthesizern und Tonband. Noch weiter zurück führt die aktuelle…
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Uhrzeit:
07:00
jacob & companions
Musik, Performance Jacob Bussmann
Ein Mann mit kurzen dunklen Haaren sitzt im Vordergrund vor einer grob gemauerten Steinwand. Er trägt einen braunen, langärmligen Pullover und blickt nach rechts. Hinter ihm befindet sich eine große, dunkel gefärbte Skulptur eines menschlichen Kopfes. Das Gesicht der Skulptur hat markante Züge; besonders auffällig ist die große, schnabelartig geformte Nase. Das kunstvoll gestaltete Haar der Skulptur ist nach oben und zur Seite ausgearbeitet. Die Szene ist insgesamt dunkel und schattig.
„Sceptical Birds“ ist eine Konzertperformance, die in der Dämmerung stattfindet – noch bevor die Stadt erwacht. Klang, Gesang und hereinbrechendes Licht bieten eine Kulisse für die Launen der Vögel. Die Performance sucht nach einem eigenwilligen Verständnis von Tiersprachen und den existentiellen Fragen, die sich in ihnen verbergen. „Sceptical Birds“ singen nicht aus Freude, sondern weil sie etwas zu sagen haben.…
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Uhrzeit:
20:00
dorfproduct
Choreografie, Raum Simon Möllendorf
Ein shirtloser Mann mit dunklem Haar, das zu einem Dutt gebunden ist, steht seitlich vor einer hellen Wand. Ein Arm ist senkrecht nach oben ausgestreckt und die Hand berührt die Wand. Der andere Arm ist waagerecht zur Seite ausgestreckt. Sein Kopf ist zur Seite gedreht und sein Blick geht nach unten.
Auf einem verspiegelten Podest, mitten im Publikum, treffen zwei Tänzer aufeinander. Ihre Bewegungen changieren zwischen der Härte des Kampfsports und der fließenden Anmut des Wasserballetts – ein Kräftemessen, das unter die Haut geht. Fragmentierte Beats und Zeilen aus dem Azzlack-Rap durchziehen den Raum und kippen vertraute Codes ins Ungewisse. Strike, das neue Stück des Frankfurter Regisseurs und Choreografen Simon Möllendorf…
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Uhrzeit:
18:30
Lara-Marie Weine
Konzept, Produktion Adrien Einecke, Anna Maria Pahlke, J. Kathleen Schulken, Lara-Marie Weine, Lën Brunner, Leonie Schütt, Mio Trillitzsch, Nina DeLudemann, Novski, Sonja Mogk
Auf einer dunklen Tischfläche herrscht ein chaotisches Durcheinander aus zahlreichen Papieren und Unterlagen. Die weißen Blätter liegen übereinander und teilweise gefaltet oder geknickt. Zu sehen sind ausgefüllte Fragebögen mit Texten und Ankreuzfeldern, handschriftliche Notizen und einfache Zeichnungen. Dazwischen liegen zahlreiche bunt verpackte Süßigkeiten, die das ungeordnete Bild zusätzlich verstärken. Mehrere Hände greifen nach den Papieren und bearbeiten die Unterlagen. Eine Person trägt einen blau-weißen Pullover. Die Aufnahme ist aus kurzer Distanz leicht von oben fotografiert und vermittelt den Eindruck einer lebhaften, ungeordneten Arbeitssituation.
W.E.H. (Wahrnehmungs- und Erhebungsstelle für Schmerz) begreift sich als Institut für kollektive Schmerzermittlung. Ein Ort für alle, die Schmerzen haben. Für alle, die keine haben. Für alle, die ihre Schmerzen gut im Griff haben. Und für alle, die sie gerne einmal aus der Hand geben würden. Unter der Leitung von Prof. Dr. Schnabel und dem W.E.H-Team können Besuchende des Instituts…
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Uhrzeit:
17:30
Judith Schaefer und Ramón Jeronimo Wirtz
Produktion, Dramaturgie Judith Schaefer, Ramón Jeronimo Wirtz
Birgit Heuser vom Theater Willy Praml steht in einem hellen Raum vor einem großen, aufwendig verzierten goldfarbenen Spiegel. Sie trägt ein weißes Hemd. Im Spiegel ist ihr Gesicht zu sehen: Sie hält beide Hände vor die Augen. Heuser selbst ist von hinten und seitlich zu sehen und hält eine Hand an ihr Gesicht. Auf der unteren Fläche vor dem Spiegel liegen verschiedene Fotografien, Karten und Papiere. Im Hintergrund ist ein Fenster zu sehen.
Was passiert, wenn ein Ort nicht nur eine Funktion hat, sondern immer wieder neu angeeignet, umgenutzt und weitergedacht wird? Die Ausstellung „Garten“ von Ramón Jeronimo Wirtz und Judith Schaefer widmet sich der Naxoshalle als einem solchen Zwischenraum: einem Ort, an dem unterschiedliche künstlerische, soziale und alltägliche Nutzungen gleichzeitig stattfinden und sich überlagern. Ausgehend von Michel Foucaults Begriff der Heterotopie, als…
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Uhrzeit:
18:30
Lara-Marie Weine
Konzept, Produktion Adrien Einecke, Anna Maria Pahlke, J. Kathleen Schulken, Lara-Marie Weine, Lën Brunner, Leonie Schütt, Mio Trillitzsch, Nina DeLudemann, Novski, Sonja Mogk
Auf einer dunklen Tischfläche herrscht ein chaotisches Durcheinander aus zahlreichen Papieren und Unterlagen. Die weißen Blätter liegen übereinander und teilweise gefaltet oder geknickt. Zu sehen sind ausgefüllte Fragebögen mit Texten und Ankreuzfeldern, handschriftliche Notizen und einfache Zeichnungen. Dazwischen liegen zahlreiche bunt verpackte Süßigkeiten, die das ungeordnete Bild zusätzlich verstärken. Mehrere Hände greifen nach den Papieren und bearbeiten die Unterlagen. Eine Person trägt einen blau-weißen Pullover. Die Aufnahme ist aus kurzer Distanz leicht von oben fotografiert und vermittelt den Eindruck einer lebhaften, ungeordneten Arbeitssituation.
W.E.H. (Wahrnehmungs- und Erhebungsstelle für Schmerz) begreift sich als Institut für kollektive Schmerzermittlung. Ein Ort für alle, die Schmerzen haben. Für alle, die keine haben. Für alle, die ihre Schmerzen gut im Griff haben. Und für alle, die sie gerne einmal aus der Hand geben würden. Unter der Leitung von Prof. Dr. Schnabel und dem W.E.H-Team können Besuchende des Instituts…
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Judith Schaefer und Ramón Jeronimo Wirtz
Produktion, Dramaturgie Judith Schaefer, Ramón Jeronimo Wirtz
Birgit Heuser vom Theater Willy Praml steht in einem hellen Raum vor einem großen, aufwendig verzierten goldfarbenen Spiegel. Sie trägt ein weißes Hemd. Im Spiegel ist ihr Gesicht zu sehen: Sie hält beide Hände vor die Augen. Heuser selbst ist von hinten und seitlich zu sehen und hält eine Hand an ihr Gesicht. Auf der unteren Fläche vor dem Spiegel liegen verschiedene Fotografien, Karten und Papiere. Im Hintergrund ist ein Fenster zu sehen.
Was passiert, wenn ein Ort nicht nur eine Funktion hat, sondern immer wieder neu angeeignet, umgenutzt und weitergedacht wird? Die Ausstellung „Garten“ von Ramón Jeronimo Wirtz und Judith Schaefer widmet sich der Naxoshalle als einem solchen Zwischenraum: einem Ort, an dem unterschiedliche künstlerische, soziale und alltägliche Nutzungen gleichzeitig stattfinden und sich überlagern. Ausgehend von Michel Foucaults Begriff der Heterotopie, als…
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Uhrzeit:
17:00
Judith Schaefer und Ramón Jeronimo Wirtz
Produktion, Dramaturgie Judith Schaefer, Ramón Jeronimo Wirtz
Birgit Heuser vom Theater Willy Praml steht in einem hellen Raum vor einem großen, aufwendig verzierten goldfarbenen Spiegel. Sie trägt ein weißes Hemd. Im Spiegel ist ihr Gesicht zu sehen: Sie hält beide Hände vor die Augen. Heuser selbst ist von hinten und seitlich zu sehen und hält eine Hand an ihr Gesicht. Auf der unteren Fläche vor dem Spiegel liegen verschiedene Fotografien, Karten und Papiere. Im Hintergrund ist ein Fenster zu sehen.
Was passiert, wenn ein Ort nicht nur eine Funktion hat, sondern immer wieder neu angeeignet, umgenutzt und weitergedacht wird? Die Ausstellung „Garten“ von Ramón Jeronimo Wirtz und Judith Schaefer widmet sich der Naxoshalle als einem solchen Zwischenraum: einem Ort, an dem unterschiedliche künstlerische, soziale und alltägliche Nutzungen gleichzeitig stattfinden und sich überlagern. Ausgehend von Michel Foucaults Begriff der Heterotopie, als…
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Uhrzeit:
17:00
Judith Schaefer und Ramón Jeronimo Wirtz
Produktion, Dramaturgie Judith Schaefer, Ramón Jeronimo Wirtz
Birgit Heuser vom Theater Willy Praml steht in einem hellen Raum vor einem großen, aufwendig verzierten goldfarbenen Spiegel. Sie trägt ein weißes Hemd. Im Spiegel ist ihr Gesicht zu sehen: Sie hält beide Hände vor die Augen. Heuser selbst ist von hinten und seitlich zu sehen und hält eine Hand an ihr Gesicht. Auf der unteren Fläche vor dem Spiegel liegen verschiedene Fotografien, Karten und Papiere. Im Hintergrund ist ein Fenster zu sehen.
Was passiert, wenn ein Ort nicht nur eine Funktion hat, sondern immer wieder neu angeeignet, umgenutzt und weitergedacht wird? Die Ausstellung „Garten“ von Ramón Jeronimo Wirtz und Judith Schaefer widmet sich der Naxoshalle als einem solchen Zwischenraum: einem Ort, an dem unterschiedliche künstlerische, soziale und alltägliche Nutzungen gleichzeitig stattfinden und sich überlagern. Ausgehend von Michel Foucaults Begriff der Heterotopie, als…
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Uhrzeit:
18:00
Theater Willy Praml
Rezitation Willy Praml
Eine ältere Person mit langen weißen Haaren liegt seitlich in einem Bett unter einer großflächig geblümten Bettdecke in Rosa-, Grün-, Weiß- und Violetttönen. Der nackte Oberkörper ist bis zu den Schultern sichtbar und teilweise unbedeckt, die Arme sind unter dem Kopf angewinkelt. Die Person wirkt ruhig und entspannt. Bettwäsche und Hintergrund gehen durch das durchgehende florale Muster nahezu ineinander über.
Rilke. DUINESER ELEGIEN / Debussy. PRELUDES II „Wer, wenn ich schriee, hörte mich denn aus der Engel Ordnungen?“ Willy Praml trägt die DUINESER ELEGIEN von Rainer Maria Rilke vor und beschenkt uns mit den unsagbaren Dingen der Welt: Leben und Sterben, Liebe und Tod. Leonhard Dering wird die Elegien mit Debussys PRELUDES II umrahmen. Beide Werke gehören zu den Pionier-Werken…
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Dezember 26

 
Uhrzeit:
19:00
Judith Schaefer und Ramón Jeronimo Wirtz
Produktion, Dramaturgie Judith Schaefer, Ramón Jeronimo Wirtz
Birgit Heuser vom Theater Willy Praml steht in einem hellen Raum vor einem großen, aufwendig verzierten goldfarbenen Spiegel. Sie trägt ein weißes Hemd. Im Spiegel ist ihr Gesicht zu sehen: Sie hält beide Hände vor die Augen. Heuser selbst ist von hinten und seitlich zu sehen und hält eine Hand an ihr Gesicht. Auf der unteren Fläche vor dem Spiegel liegen verschiedene Fotografien, Karten und Papiere. Im Hintergrund ist ein Fenster zu sehen.
Was passiert, wenn ein Ort nicht nur eine Funktion hat, sondern immer wieder neu angeeignet, umgenutzt und weitergedacht wird? Die Ausstellung „Garten“ von Ramón Jeronimo Wirtz und Judith Schaefer widmet sich der Naxoshalle als einem solchen Zwischenraum: einem Ort, an dem unterschiedliche künstlerische, soziale und alltägliche Nutzungen gleichzeitig stattfinden und sich überlagern. Ausgehend von Michel Foucaults Begriff der Heterotopie, als…
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Uhrzeit:
20:00
ELEGANZ AUS REFLEX
Mit Florian Mania, Lisa Heinrici, Johanna Miller, Markus Bernhard Börger
Wie viel Mut braucht es, sich gegen ein System zu stellen, das Angst verbreitet, Menschen verfolgt und jede Form von Widerspruch bestraft? Die neueste Produktion von Eleganz aus Reflex/Carolin Millner erzählt die Geschichte einer jungen jüdischen Widerstandsgruppe um die Freunde und Pärchen Marianne und Herbert Baum sowie Sala und Martin Kochmann, die sich im nationalsozialistischen Deutschland gegen das NS-Regime stellte.…
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Uhrzeit:
19:00
Judith Schaefer und Ramón Jeronimo Wirtz
Produktion, Dramaturgie Judith Schaefer, Ramón Jeronimo Wirtz
Birgit Heuser vom Theater Willy Praml steht in einem hellen Raum vor einem großen, aufwendig verzierten goldfarbenen Spiegel. Sie trägt ein weißes Hemd. Im Spiegel ist ihr Gesicht zu sehen: Sie hält beide Hände vor die Augen. Heuser selbst ist von hinten und seitlich zu sehen und hält eine Hand an ihr Gesicht. Auf der unteren Fläche vor dem Spiegel liegen verschiedene Fotografien, Karten und Papiere. Im Hintergrund ist ein Fenster zu sehen.
Was passiert, wenn ein Ort nicht nur eine Funktion hat, sondern immer wieder neu angeeignet, umgenutzt und weitergedacht wird? Die Ausstellung „Garten“ von Ramón Jeronimo Wirtz und Judith Schaefer widmet sich der Naxoshalle als einem solchen Zwischenraum: einem Ort, an dem unterschiedliche künstlerische, soziale und alltägliche Nutzungen gleichzeitig stattfinden und sich überlagern. Ausgehend von Michel Foucaults Begriff der Heterotopie, als…
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Uhrzeit:
20:00
ELEGANZ AUS REFLEX
Mit Florian Mania, Lisa Heinrici, Johanna Miller, Markus Bernhard Börger
Wie viel Mut braucht es, sich gegen ein System zu stellen, das Angst verbreitet, Menschen verfolgt und jede Form von Widerspruch bestraft? Die neueste Produktion von Eleganz aus Reflex/Carolin Millner erzählt die Geschichte einer jungen jüdischen Widerstandsgruppe um die Freunde und Pärchen Marianne und Herbert Baum sowie Sala und Martin Kochmann, die sich im nationalsozialistischen Deutschland gegen das NS-Regime stellte.…
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Uhrzeit:
18:00
Judith Schaefer und Ramón Jeronimo Wirtz
Produktion, Dramaturgie Judith Schaefer, Ramón Jeronimo Wirtz
Birgit Heuser vom Theater Willy Praml steht in einem hellen Raum vor einem großen, aufwendig verzierten goldfarbenen Spiegel. Sie trägt ein weißes Hemd. Im Spiegel ist ihr Gesicht zu sehen: Sie hält beide Hände vor die Augen. Heuser selbst ist von hinten und seitlich zu sehen und hält eine Hand an ihr Gesicht. Auf der unteren Fläche vor dem Spiegel liegen verschiedene Fotografien, Karten und Papiere. Im Hintergrund ist ein Fenster zu sehen.
Was passiert, wenn ein Ort nicht nur eine Funktion hat, sondern immer wieder neu angeeignet, umgenutzt und weitergedacht wird? Die Ausstellung „Garten“ von Ramón Jeronimo Wirtz und Judith Schaefer widmet sich der Naxoshalle als einem solchen Zwischenraum: einem Ort, an dem unterschiedliche künstlerische, soziale und alltägliche Nutzungen gleichzeitig stattfinden und sich überlagern. Ausgehend von Michel Foucaults Begriff der Heterotopie, als…
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Uhrzeit:
19:00
Judith Schaefer und Ramón Jeronimo Wirtz
Produktion, Dramaturgie Judith Schaefer, Ramón Jeronimo Wirtz
Birgit Heuser vom Theater Willy Praml steht in einem hellen Raum vor einem großen, aufwendig verzierten goldfarbenen Spiegel. Sie trägt ein weißes Hemd. Im Spiegel ist ihr Gesicht zu sehen: Sie hält beide Hände vor die Augen. Heuser selbst ist von hinten und seitlich zu sehen und hält eine Hand an ihr Gesicht. Auf der unteren Fläche vor dem Spiegel liegen verschiedene Fotografien, Karten und Papiere. Im Hintergrund ist ein Fenster zu sehen.
Was passiert, wenn ein Ort nicht nur eine Funktion hat, sondern immer wieder neu angeeignet, umgenutzt und weitergedacht wird? Die Ausstellung „Garten“ von Ramón Jeronimo Wirtz und Judith Schaefer widmet sich der Naxoshalle als einem solchen Zwischenraum: einem Ort, an dem unterschiedliche künstlerische, soziale und alltägliche Nutzungen gleichzeitig stattfinden und sich überlagern. Ausgehend von Michel Foucaults Begriff der Heterotopie, als…
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Uhrzeit:
20:00
ELEGANZ AUS REFLEX
Mit Florian Mania, Lisa Heinrici, Johanna Miller, Markus Bernhard Börger
Wie viel Mut braucht es, sich gegen ein System zu stellen, das Angst verbreitet, Menschen verfolgt und jede Form von Widerspruch bestraft? Die neueste Produktion von Eleganz aus Reflex/Carolin Millner erzählt die Geschichte einer jungen jüdischen Widerstandsgruppe um die Freunde und Pärchen Marianne und Herbert Baum sowie Sala und Martin Kochmann, die sich im nationalsozialistischen Deutschland gegen das NS-Regime stellte.…
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