Oktober 26

 
Uhrzeit:
19:00
naxos.Kino
Regie Sylvie Kürsten
Schwarz-Weiß-Fotografie einer weitläufigen, flachen Landschaft. Mehrere Gruppen von Menschen gehen auf hellen, geraden Wegen, die sich fächerförmig durch eine offene, grasbewachsene Fläche ziehen. Im Hintergrund erstreckt sich eine niedrige Horizontlinie unter einem hellen Himmel. Über der Landschaft ist schemenhaft und halbtransparent das Gesicht einer Person eingeblendet, wodurch ein Überblendungs- oder Doppelbelichtungseffekt entsteht. Die historische Aufnahme weist sichtbare Kratzer und Gebrauchsspuren auf.
Wie lassen sich die Grenzen des Sag- und Sichtbaren durch Kunst verschieben – trotz oder gerade wegen aller Widerstände? Vor gut 50 Jahren erklärte eine Handvoll Künstler:innen die einstige sozialistische Vorzeigestadt Chemnitz/Karl-Marx-Stadt zur avantgardistischen Happening-Zone. Ob stumme Performances oder Pleinairs an der See, überbordende Künstlerfeste oder kaltnadelradierte Kollektivwerke – die Künstlergruppe Clara Mosch und die genossenschaftlich organisierte Galerie Oben haben…
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Uhrzeit:
19:00
naxos.Kino
Regie Sara Khaki, Mohammadreza Eyni
Zwei Personen beugen sich über ein Fahrzeug und arbeiten gemeinsam an dessen Lenker. Die linke Person trägt eine dunkle Mütze, eine Sonnenbrille, eine beige Jacke und schwarze Handschuhe. Die rechte Person trägt eine helle Strickmütze, einen braunen Pullover und einen türkisfarbenen Schal. Beide schauen auf den Lenker beziehungsweise auf den Bereich, an dem sie gemeinsam arbeiten. Im Hintergrund sind blauer Himmel und einige Wolken zu sehen.
Widerstand ist eine Kunst – niemand beherrscht sie besser als Sara Shahverdi: In ihrem Dorf im Norden des Iran ist sie schon lange als Unruhestifterin bekannt, weil sie für sich und für andere Frauen gegen die örtlichen Patriarchen einsteht. Sara Khakis und Mohammadreza Eynis präzise inszenierter Film „Cutting Through Rocks“ ist ein gekonnt gestaltetes Werk des filmischen Dokumentarfilms, das buchstäblich…
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Uhrzeit:
19:00
naxos.Kino
Regie Alisa Berger
Eine Person mit weiß geschminktem Gesicht hängt kopfüber an einem blauen Metallrohr. Sie trägt ein weißes ärmelloses Oberteil und hält sich mit den Händen am Rohr fest. Auf dem Oberarm ist ein Kreuz tätowiert. Links im Bild befindet sich eine gläserne Maske oder Apparatur mit bunten Schläuchen. Im Hintergrund sind eine Gebäudewand und Wellblech zu sehen.
Das Filmessay INVISIBLE PEOPLE porträtiert Tänzer und Tänzerinnen, die die Kunstform des japanischen Butoh-Tanzes ausüben. Ein komplex-kunstvolles filmisches Experiment, das die Faszination dieser zeitgenössischen Tanzkunst in ebenso faszinierende Bilder verwandelt. Der zeitgenössische japanische Butoh-Tanz ist eine Ausdrucksform, die viele Emotionen zum Ausdruck bringen kann. Die Bewegungen suggerieren Körperkontrolle, Ruhe, Meditation – aber auch Lebendigkeit, Sinnlichkeit und manchmal Groteske. Entwickelt wurde…
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