Unser Programm-Archiv

2026
Uhrzeit:
18:00
Theater Willy Praml
Regie, Bühne, Textfassung Michael Weber
Fünf Personen stehen Schulter an Schulter vor einer hellen, geometrisch gegliederten Wand, die an eine U-Bahn- oder Tunnelstation erinnert. Alle tragen weiße Hemden und Krawatten. In der Mitte blickt eine Person mit dunklem, schulterlangem Haar direkt in die Kamera. Links und rechts schauen die anderen Personen in unterschiedliche Richtungen. Ein Kind in der Mitte greift nach dem Griff eines roten Notrufschalters, der an der Wand über den Köpfen angebracht ist, und blickt nach oben. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert.
„Ich bin auf die Welt gekommen. Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“ So beginnt Peter Handkes Text Selbstbezichtigung. Der Text beginnt mit etwas, das für viele Menschen selbstverständlich ist: Ein Mensch kommt auf die Welt. Aber genau das ist auch etwas ganz…
Infos
2026
Uhrzeit:
20:00
Theater Willy Praml
Regie, Bühne, Textfassung Michael Weber
Fünf Personen stehen Schulter an Schulter vor einer hellen, geometrisch gegliederten Wand, die an eine U-Bahn- oder Tunnelstation erinnert. Alle tragen weiße Hemden und Krawatten. In der Mitte blickt eine Person mit dunklem, schulterlangem Haar direkt in die Kamera. Links und rechts schauen die anderen Personen in unterschiedliche Richtungen. Ein Kind in der Mitte greift nach dem Griff eines roten Notrufschalters, der an der Wand über den Köpfen angebracht ist, und blickt nach oben. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert.
„Ich bin auf die Welt gekommen. Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“ So beginnt Peter Handkes Text Selbstbezichtigung. Der Text beginnt mit etwas, das für viele Menschen selbstverständlich ist: Ein Mensch kommt auf die Welt. Aber genau das ist auch etwas ganz…
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2026
Uhrzeit:
20:00
Theater Willy Praml
Regie, Bühne, Textfassung Michael Weber
Fünf Personen stehen Schulter an Schulter vor einer hellen, geometrisch gegliederten Wand, die an eine U-Bahn- oder Tunnelstation erinnert. Alle tragen weiße Hemden und Krawatten. In der Mitte blickt eine Person mit dunklem, schulterlangem Haar direkt in die Kamera. Links und rechts schauen die anderen Personen in unterschiedliche Richtungen. Ein Kind in der Mitte greift nach dem Griff eines roten Notrufschalters, der an der Wand über den Köpfen angebracht ist, und blickt nach oben. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert.
„Ich bin auf die Welt gekommen. Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“ So beginnt Peter Handkes Text Selbstbezichtigung. Der Text beginnt mit etwas, das für viele Menschen selbstverständlich ist: Ein Mensch kommt auf die Welt. Aber genau das ist auch etwas ganz…
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2026
Uhrzeit:
20:00
Theater Willy Praml
Regie, Bühne, Textfassung Michael Weber
Fünf Personen stehen Schulter an Schulter vor einer hellen, geometrisch gegliederten Wand, die an eine U-Bahn- oder Tunnelstation erinnert. Alle tragen weiße Hemden und Krawatten. In der Mitte blickt eine Person mit dunklem, schulterlangem Haar direkt in die Kamera. Links und rechts schauen die anderen Personen in unterschiedliche Richtungen. Ein Kind in der Mitte greift nach dem Griff eines roten Notrufschalters, der an der Wand über den Köpfen angebracht ist, und blickt nach oben. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert.
„Ich bin auf die Welt gekommen. Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“ So beginnt Peter Handkes Text Selbstbezichtigung. Der Text beginnt mit etwas, das für viele Menschen selbstverständlich ist: Ein Mensch kommt auf die Welt. Aber genau das ist auch etwas ganz…
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2026
Uhrzeit:
19:00
René Alejandro Huari Mateus und Caroline Creutzburg
Konzept, Künstlerische Leitung, Performance René Alejandro Huari Mateus, Caroline Creutzburg
Zwei Erwachsene in Schwarz-Weiß vor einem kräftig roten Hintergrund. Eine Person mit langen dunklen Haaren steht hinter der sitzenden Person und legt ihr eine Hand auf die Schulter. Die sitzende Person mit kurzen hellen Haaren verschränkt die Arme. Beide tragen dunkle Kleidung.
Caroline und René sind zwei Menschen in der Mitte ihres Lebens. Beide sind erschöpft. Und gleichzeitig haben sie viele Wünsche und Sehnsüchte. Sie fragen sich: Was ist aus unseren Träumen geworden? Warum fühlen wir uns so verändert? Was hat uns kalt gemacht? Gemeinsam suchen sie nach Antworten. Dabei entdecken sie alte Wünsche und Vorstellungen von sich selbst. Doch vieles fühlt…
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2026
Uhrzeit:
18:00
Theater Willy Praml
Regie, Bühne, Textfassung Michael Weber
Fünf Personen stehen Schulter an Schulter vor einer hellen, geometrisch gegliederten Wand, die an eine U-Bahn- oder Tunnelstation erinnert. Alle tragen weiße Hemden und Krawatten. In der Mitte blickt eine Person mit dunklem, schulterlangem Haar direkt in die Kamera. Links und rechts schauen die anderen Personen in unterschiedliche Richtungen. Ein Kind in der Mitte greift nach dem Griff eines roten Notrufschalters, der an der Wand über den Köpfen angebracht ist, und blickt nach oben. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert.
„Ich bin auf die Welt gekommen. Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“ So beginnt Peter Handkes Text Selbstbezichtigung. Der Text beginnt mit etwas, das für viele Menschen selbstverständlich ist: Ein Mensch kommt auf die Welt. Aber genau das ist auch etwas ganz…
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2026
Uhrzeit:
19:00
René Alejandro Huari Mateus und Caroline Creutzburg
Konzept, Künstlerische Leitung, Performance René Alejandro Huari Mateus, Caroline Creutzburg
Zwei Erwachsene in Schwarz-Weiß vor einem kräftig roten Hintergrund. Eine Person mit langen dunklen Haaren steht hinter der sitzenden Person und legt ihr eine Hand auf die Schulter. Die sitzende Person mit kurzen hellen Haaren verschränkt die Arme. Beide tragen dunkle Kleidung.
Caroline und René sind zwei Menschen in der Mitte ihres Lebens. Beide sind erschöpft. Und gleichzeitig haben sie viele Wünsche und Sehnsüchte. Sie fragen sich: Was ist aus unseren Träumen geworden? Warum fühlen wir uns so verändert? Was hat uns kalt gemacht? Gemeinsam suchen sie nach Antworten. Dabei entdecken sie alte Wünsche und Vorstellungen von sich selbst. Doch vieles fühlt…
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2026
Uhrzeit:
19:00
René Alejandro Huari Mateus und Caroline Creutzburg
Konzept, Künstlerische Leitung, Performance René Alejandro Huari Mateus, Caroline Creutzburg
Zwei Erwachsene in Schwarz-Weiß vor einem kräftig roten Hintergrund. Eine Person mit langen dunklen Haaren steht hinter der sitzenden Person und legt ihr eine Hand auf die Schulter. Die sitzende Person mit kurzen hellen Haaren verschränkt die Arme. Beide tragen dunkle Kleidung.
Caroline und René sind zwei Menschen in der Mitte ihres Lebens. Beide sind erschöpft. Und gleichzeitig haben sie viele Wünsche und Sehnsüchte. Sie fragen sich: Was ist aus unseren Träumen geworden? Warum fühlen wir uns so verändert? Was hat uns kalt gemacht? Gemeinsam suchen sie nach Antworten. Dabei entdecken sie alte Wünsche und Vorstellungen von sich selbst. Doch vieles fühlt…
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2026
Uhrzeit:
19:00
naxos.Kino
beteiligte Reigisseur*innen Wissam Moussa, Nidal Damo, Ahmed Hassouna, Alaa Ayoub, Karim Satoum, Bashar Al Babisi, Khamis Masharawi, Nida'A Abu Hasna, Tamer Nijim, Ahmed Al Danaf, Rima Mahmoud, Muhammad Al Sharif, Basil El Maqousi, Mustafa Al Nabih, Rabab Khamis, Mustafa Kulab, Alaa Damo, Hana Eleiwa, Mahdi Kreirah, Aws Al Banna, Islam Al Zeriei, Etimad Washah
Eine junge Frau mit schwarzem Kopftuch und dunkler Jacke ist im Vordergrund zu sehen. Sie blickt zur Seite. Im Hintergrund befindet sich ein heller, schlicht wirkender Raum mit zwei Kunstwerken: Das rechte zeigt ein rotes Haus vor einer skizzenhaften menschlichen Figur, das linke ist eine abstrakte Darstellung.
„From Ground Zero“ ist eine Sammlung von 22 kurzen Filmen. Die Filme wurden von Regisseur*innen aus Gaza gemacht. Sie entstanden zwischen Dezember 2023 und März 2024. Die Filme sind zwischen drei und sechs Minuten lang. Sie zeigen persönliche Geschichten aus dem Leben in Gaza während des Krieges. Dabei gibt es verschiedene Arten von Filmen. Zum Beispiel Spielfilme, Dokumentarfilme, Animationen und…
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2026
Uhrzeit:
14:00
Theater Willy Praml
Dauer 3 Stunden
Seit vielen Jahrhunderten erzählen Menschen in der Levante Geschichten.Der Hakawati war früher der wichtigste Erzähler am Abend.Er erzählte spannende Geschichten und nahm die Menschen mit in andere Welten.Er verband Wirklichkeit und Fantasie, Geschichte und Legende. Das Theater Willy Praml bringt diese Tradition zurück.Der syrische Schauspieler Muawia Harb erzählt im Produktionshaus NAXOS Geschichten aus 1001 Nacht. Das ist keine ruhige Lesung.Es…
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2026
Uhrzeit:
20:00
Theater Willy Praml
Regie, Bühne, Textfassung Michael Weber
Fünf Personen stehen Schulter an Schulter vor einer hellen, geometrisch gegliederten Wand, die an eine U-Bahn- oder Tunnelstation erinnert. Alle tragen weiße Hemden und Krawatten. In der Mitte blickt eine Person mit dunklem, schulterlangem Haar direkt in die Kamera. Links und rechts schauen die anderen Personen in unterschiedliche Richtungen. Ein Kind in der Mitte greift nach dem Griff eines roten Notrufschalters, der an der Wand über den Köpfen angebracht ist, und blickt nach oben. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert.
„Ich bin auf die Welt gekommen. Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“ So beginnt Peter Handkes Text Selbstbezichtigung. Der Text beginnt mit etwas, das für viele Menschen selbstverständlich ist: Ein Mensch kommt auf die Welt. Aber genau das ist auch etwas ganz…
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2026
Uhrzeit:
20:00
Theater Willy Praml
Regie, Bühne, Textfassung Michael Weber
Fünf Personen stehen Schulter an Schulter vor einer hellen, geometrisch gegliederten Wand, die an eine U-Bahn- oder Tunnelstation erinnert. Alle tragen weiße Hemden und Krawatten. In der Mitte blickt eine Person mit dunklem, schulterlangem Haar direkt in die Kamera. Links und rechts schauen die anderen Personen in unterschiedliche Richtungen. Ein Kind in der Mitte greift nach dem Griff eines roten Notrufschalters, der an der Wand über den Köpfen angebracht ist, und blickt nach oben. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert.
„Ich bin auf die Welt gekommen. Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“ So beginnt Peter Handkes Text Selbstbezichtigung. Der Text beginnt mit etwas, das für viele Menschen selbstverständlich ist: Ein Mensch kommt auf die Welt. Aber genau das ist auch etwas ganz…
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2026
Uhrzeit:
20:00
Theater Willy Praml
Regie, Bühne, Textfassung Michael Weber
Fünf Personen stehen Schulter an Schulter vor einer hellen, geometrisch gegliederten Wand, die an eine U-Bahn- oder Tunnelstation erinnert. Alle tragen weiße Hemden und Krawatten. In der Mitte blickt eine Person mit dunklem, schulterlangem Haar direkt in die Kamera. Links und rechts schauen die anderen Personen in unterschiedliche Richtungen. Ein Kind in der Mitte greift nach dem Griff eines roten Notrufschalters, der an der Wand über den Köpfen angebracht ist, und blickt nach oben. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert.
„Ich bin auf die Welt gekommen. Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“ So beginnt Peter Handkes Text Selbstbezichtigung. Der Text beginnt mit etwas, das für viele Menschen selbstverständlich ist: Ein Mensch kommt auf die Welt. Aber genau das ist auch etwas ganz…
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2026
Uhrzeit:
19:00
naxos.Kino
Regie Jafar Najafi
Drei junge Menschen stehen in einem grünen Getreidefeld. Ein Junge in roter Trainingsjacke und schwarzem Hut steht vorne, dahinter zwei Mädchen mit bunten Kopftüchern und gemusterten Kleidern. Im Hintergrund erstreckt sich eine hügelige, baumbestandene Landschaft.
Wir zeigen zwei Filme über junge Menschen im Iran. ALONE Amir ist 14 Jahre alt. Er ist Hirten-Junge. Amir lebt mit seinen jüngeren Schwestern auf dem Land. Dort hütet er die Schafe. Er spielt und lacht mit seinen Schwestern. Aber Amir hat auch große Sorgen. Sein Vater ist vor einigen Jahren gestorben. Seitdem muss Amir für seine Familie sorgen. Er…
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2026
Uhrzeit:
19:30
Naxos Hallenkonzerte
Leitung Alan Pierson
Ten Thousand Birds ist ein Musikstück von John Luther Adams. Die Musik basiert auf den Gesängen von Vögeln. Dabei geht es um Vögel, die an dem Ort leben oder dort vorbeiziehen, an dem das Stück aufgeführt wird. John Luther Adams beschäftigt sich in seiner Musik oft mit der Natur. Bei Ten Thousand Birds geht es besonders um die kleinen und…
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2026
Uhrzeit:
19:00
naxos.Kino
Regie Julia Beerhold
Auf dem Foto sitzen vier Personen auf einem Sofa. Links sitzt eine ältere Frau mit Brille in einem langen, blau gemusterten Kleid. Daneben sitzt eine Frau mit dunkler Brille, dunklem gemustertem Kleid und einer Perlenkette. In der Mitte rechts sitzt ein junger Mann mit hellbraunem Haar, weißem Pullover und rosa kariertem Hemd. Rechts sitzt eine junge Frau mit langen dunklen Haaren, weißer Bluse und rotem Rock; sie hat den Kopf nach hinten gelegt. Die vier Personen sitzen dicht nebeneinander und blicken überwiegend in Richtung Kamera. Im Vordergrund steht ein niedriger Tisch mit einer karierten Tischdecke und einer kleinen Holzfigur. Hinter dem Sofa hängt ein großes gerahmtes Bild mit einer abstrakten, überwiegend blau-braunen Darstellung. Die Aufnahme wirkt wie ein älteres Familienfoto in einem Wohnzimmer.
Ausnahmsweise Mittwoch   Der Film erzählt die Geschichte von zwei Geschwistern. Die Eltern liebten ihre Kinder. Sie unterstützten die Kinder und förderten sie. Aber die Eltern waren auch gewalttätig. Sie schlugen ihre Kinder. Sie schlugen die Kinder sogar auf Wunden. Wenn ein Kind hinfiel, wurde es manchmal geohrfeigt. Manchmal wurden die Kinder ohne Grund geschlagen. Die Eltern sagten trotzdem: Sie…
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2026
Uhrzeit:
19:00
Freie Produktion
Am 15. September 2026 um 19:00 Uhr gibt es eine Veranstaltung im Produktionshaus NAXOS. Der Titel ist: „Frankfurt should! – Professionelle Bedingungen oder Kunst als Hobby?“ Es geht um eine wichtige Frage: Was brauchen Menschen in der Freien Darstellenden Kunst, damit sie in Frankfurt gut und professionell arbeiten können? Auf dem Podium sprechen Menschen aus der Freien Szene, der Politik…
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2026
Uhrzeit:
18:00
Theater Willy Praml
Regie, Bühne, Textfassung Michael Weber
Fünf Personen stehen Schulter an Schulter vor einer hellen, geometrisch gegliederten Wand, die an eine U-Bahn- oder Tunnelstation erinnert. Alle tragen weiße Hemden und Krawatten. In der Mitte blickt eine Person mit dunklem, schulterlangem Haar direkt in die Kamera. Links und rechts schauen die anderen Personen in unterschiedliche Richtungen. Ein Kind in der Mitte greift nach dem Griff eines roten Notrufschalters, der an der Wand über den Köpfen angebracht ist, und blickt nach oben. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert.
„Ich bin auf die Welt gekommen. Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“ So beginnt Peter Handkes Text Selbstbezichtigung. Der Text beginnt mit etwas, das für viele Menschen selbstverständlich ist: Ein Mensch kommt auf die Welt. Aber genau das ist auch etwas ganz…
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2026
Uhrzeit:
20:00
Theater Willy Praml
Regie, Bühne, Textfassung Michael Weber
Fünf Personen stehen Schulter an Schulter vor einer hellen, geometrisch gegliederten Wand, die an eine U-Bahn- oder Tunnelstation erinnert. Alle tragen weiße Hemden und Krawatten. In der Mitte blickt eine Person mit dunklem, schulterlangem Haar direkt in die Kamera. Links und rechts schauen die anderen Personen in unterschiedliche Richtungen. Ein Kind in der Mitte greift nach dem Griff eines roten Notrufschalters, der an der Wand über den Köpfen angebracht ist, und blickt nach oben. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert.
„Ich bin auf die Welt gekommen. Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“ So beginnt Peter Handkes Text Selbstbezichtigung. Der Text beginnt mit etwas, das für viele Menschen selbstverständlich ist: Ein Mensch kommt auf die Welt. Aber genau das ist auch etwas ganz…
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2026
Uhrzeit:
14:00
KulturRegion FrankfurtRheinMain
Führungen 06.09. Nils Wildegans (Technischer Leiter Produktionshaus NAXOS)
Eine weitläufige, historische Industriehalle mit freiliegender Stahlkonstruktion (Naxoshalle). In der Mitte führt ein langer schwarzer Laufsteg durch den Raum zu einer Bühne; darüber hängen Scheinwerfer und Lautsprecher. Mehrere Personen sitzen entlang des Laufstegs. Es handelt sich um ein Stück des Theater Willy Praml in der Naxoshalle.
Die Naxoshalle befindet sich im Frankfurter Ostend, in der Nähe des Zoos. Die Halle wurde 1906 und 1907 gebaut. Sie war ursprünglich eine Produktionshalle der Naxos-Union. Dort wurden Schleifmittel und Schleifmaschinen hergestellt. Heute ist die Naxoshalle ein Ort für Kunst und Kultur. Im Produktionshaus NAXOS finden Theater-, Tanz- und Performance-Veranstaltungen statt. Außerdem gibt es ein Kino und Konzerte. Bei der…
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