Unser Programm-Archiv

2026
Uhrzeit:
11:00
KulturRegion FrankfurtRheinMain
Führungen 06.09. Nils Wildegans (Technischer Leiter Produktionshaus NAXOS)
Eine weitläufige, historische Industriehalle mit freiliegender Stahlkonstruktion (Naxoshalle). In der Mitte führt ein langer schwarzer Laufsteg durch den Raum zu einer Bühne; darüber hängen Scheinwerfer und Lautsprecher. Mehrere Personen sitzen entlang des Laufstegs. Es handelt sich um ein Stück des Theater Willy Praml in der Naxoshalle.
Die Naxoshalle befindet sich im Frankfurter Ostend, in der Nähe des Zoos. Die Halle wurde 1906 und 1907 gebaut. Sie war ursprünglich eine Produktionshalle der Naxos-Union. Dort wurden Schleifmittel und Schleifmaschinen hergestellt. Heute ist die Naxoshalle ein Ort für Kunst und Kultur. Im Produktionshaus NAXOS finden Theater-, Tanz- und Performance-Veranstaltungen statt. Außerdem gibt es ein Kino und Konzerte. Bei der…
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2026
Uhrzeit:
19:00
Pauline Michel und Vilma Ehnberg
Choreografie, Performance Pauline Michel, Vilma Ehnberg
Zwei Menschen bewegen sich auf einer Bühne mit schwarzem Hintergrund. Sie knien dicht nebeneinander auf dem Boden. Durch eine lange Belichtungszeit sind ihre Bewegungen verschwommen. Die Köpfe und Haare wirken, als würden sie sich gleichzeitig in verschiedene Richtungen bewegen. Eine Person trägt ein dunkles Oberteil und helle Shorts, die andere ein schwarzes ärmelloses Oberteil und dunkle Shorts. Der graue Bühnenboden nimmt einen großen Teil des Bildes ein und reflektiert das Bühnenlicht. Die Aufnahme vermittelt Dynamik und die Intensität einer Tanzperformance.
Können wir Schwere in Bewegung verwandeln? Rock Bottom ist ein Tanzstück über Schwere, Bewegung und Kraft. Zwei Performer*innen bewegen sich langsam durch den Raum. Sie sind müde. Ihre Köpfe sind schwer. Sie schaukeln und wiegen sich im eigenen Rhythmus. Aus der Schwere entsteht Bewegung. Aus Bewegung entsteht Kraft. Die beiden bewegen sich zusammen. Sie rollen einen Hügel hinauf. Sie erinnern…
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2026
Uhrzeit:
20:00
Pauline Michel und Vilma Ehnberg
Choreografie, Performance Pauline Michel, Vilma Ehnberg
Zwei Menschen bewegen sich auf einer Bühne mit schwarzem Hintergrund. Sie knien dicht nebeneinander auf dem Boden. Durch eine lange Belichtungszeit sind ihre Bewegungen verschwommen. Die Köpfe und Haare wirken, als würden sie sich gleichzeitig in verschiedene Richtungen bewegen. Eine Person trägt ein dunkles Oberteil und helle Shorts, die andere ein schwarzes ärmelloses Oberteil und dunkle Shorts. Der graue Bühnenboden nimmt einen großen Teil des Bildes ein und reflektiert das Bühnenlicht. Die Aufnahme vermittelt Dynamik und die Intensität einer Tanzperformance.
Können wir Schwere in Bewegung verwandeln? Rock Bottom ist ein Tanzstück über Schwere, Bewegung und Kraft. Zwei Performer*innen bewegen sich langsam durch den Raum. Sie sind müde. Ihre Köpfe sind schwer. Sie schaukeln und wiegen sich im eigenen Rhythmus. Aus der Schwere entsteht Bewegung. Aus Bewegung entsteht Kraft. Die beiden bewegen sich zusammen. Sie rollen einen Hügel hinauf. Sie erinnern…
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2026
Uhrzeit:
20:00
Pauline Michel und Vilma Ehnberg
Choreografie, Performance Pauline Michel, Vilma Ehnberg
Zwei Menschen bewegen sich auf einer Bühne mit schwarzem Hintergrund. Sie knien dicht nebeneinander auf dem Boden. Durch eine lange Belichtungszeit sind ihre Bewegungen verschwommen. Die Köpfe und Haare wirken, als würden sie sich gleichzeitig in verschiedene Richtungen bewegen. Eine Person trägt ein dunkles Oberteil und helle Shorts, die andere ein schwarzes ärmelloses Oberteil und dunkle Shorts. Der graue Bühnenboden nimmt einen großen Teil des Bildes ein und reflektiert das Bühnenlicht. Die Aufnahme vermittelt Dynamik und die Intensität einer Tanzperformance.
Können wir Schwere in Bewegung verwandeln? Rock Bottom ist ein Tanzstück über Schwere, Bewegung und Kraft. Zwei Performer*innen bewegen sich langsam durch den Raum. Sie sind müde. Ihre Köpfe sind schwer. Sie schaukeln und wiegen sich im eigenen Rhythmus. Aus der Schwere entsteht Bewegung. Aus Bewegung entsteht Kraft. Die beiden bewegen sich zusammen. Sie rollen einen Hügel hinauf. Sie erinnern…
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2026
Uhrzeit:
19:00
naxos.Kino
Regie Nathalie Masduraud, Valérie Urrea
Schwarz-Weiß-Porträtfotografie: Eine junge Person mit kurzem, zurückgekämmtem Haar und ernstem Gesichtsausdruck ist frontal zu sehen. Das Porträt ist als Abzug mit schwarzem Rand auf einem Stapel weiterer Fotografien platziert. Eine Hand hält den Abzug am rechten unteren Rand fest. Im Hintergrund sind weitere Schwarz-Weiß-Fotografien teilweise sichtbar.
1949 erschien das Buch „Das andere Geschlecht“ von Simone de Beauvoir. Simone de Beauvoir war eine französische Schriftstellerin und Philosophin. In ihrem Buch beschäftigt sie sich mit der Frage: Warum werden Frauen in der Gesellschaft anders behandelt als Männer? Sie schreibt über: die Gleichberechtigung von Frauen und Männern, die Selbstbestimmung von Frauen, Liebe und Sexualität, Mutterschaft, Schwangerschaft und Abtreibung. Das…
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2026
Uhrzeit:
18:00
Theater Willy Praml
Regie, Bühne, Textfassung Michael Weber
Fünf Personen stehen Schulter an Schulter vor einer hellen, geometrisch gegliederten Wand, die an eine U-Bahn- oder Tunnelstation erinnert. Alle tragen weiße Hemden und Krawatten. In der Mitte blickt eine Person mit dunklem, schulterlangem Haar direkt in die Kamera. Links und rechts schauen die anderen Personen in unterschiedliche Richtungen. Ein Kind in der Mitte greift nach dem Griff eines roten Notrufschalters, der an der Wand über den Köpfen angebracht ist, und blickt nach oben. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert.
„Ich bin auf die Welt gekommen. Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“ So beginnt Peter Handkes Text Selbstbezichtigung. Der Text beginnt mit etwas, das für viele Menschen selbstverständlich ist: Ein Mensch kommt auf die Welt. Aber genau das ist auch etwas ganz…
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2026
Uhrzeit:
17:00
KulturRegion FrankfurtRheinMain
Führungen 06.09. Nils Wildegans (Technischer Leiter Produktionshaus NAXOS)
Eine weitläufige, historische Industriehalle mit freiliegender Stahlkonstruktion (Naxoshalle). In der Mitte führt ein langer schwarzer Laufsteg durch den Raum zu einer Bühne; darüber hängen Scheinwerfer und Lautsprecher. Mehrere Personen sitzen entlang des Laufstegs. Es handelt sich um ein Stück des Theater Willy Praml in der Naxoshalle.
Die Naxoshalle befindet sich im Frankfurter Ostend, in der Nähe des Zoos. Die Halle wurde 1906 und 1907 gebaut. Sie war ursprünglich eine Produktionshalle der Naxos-Union. Dort wurden Schleifmittel und Schleifmaschinen hergestellt. Heute ist die Naxoshalle ein Ort für Kunst und Kultur. Im Produktionshaus NAXOS finden Theater-, Tanz- und Performance-Veranstaltungen statt. Außerdem gibt es ein Kino und Konzerte. Bei der…
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2026
Uhrzeit:
14:00
KulturRegion FrankfurtRheinMain
Führungen 06.09. Nils Wildegans (Technischer Leiter Produktionshaus NAXOS)
Eine weitläufige, historische Industriehalle mit freiliegender Stahlkonstruktion (Naxoshalle). In der Mitte führt ein langer schwarzer Laufsteg durch den Raum zu einer Bühne; darüber hängen Scheinwerfer und Lautsprecher. Mehrere Personen sitzen entlang des Laufstegs. Es handelt sich um ein Stück des Theater Willy Praml in der Naxoshalle.
Die Naxoshalle befindet sich im Frankfurter Ostend, in der Nähe des Zoos. Die Halle wurde 1906 und 1907 gebaut. Sie war ursprünglich eine Produktionshalle der Naxos-Union. Dort wurden Schleifmittel und Schleifmaschinen hergestellt. Heute ist die Naxoshalle ein Ort für Kunst und Kultur. Im Produktionshaus NAXOS finden Theater-, Tanz- und Performance-Veranstaltungen statt. Außerdem gibt es ein Kino und Konzerte. Bei der…
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2026
Uhrzeit:
20:00
Theater Willy Praml
Regie, Bühne, Textfassung Michael Weber
Fünf Personen stehen Schulter an Schulter vor einer hellen, geometrisch gegliederten Wand, die an eine U-Bahn- oder Tunnelstation erinnert. Alle tragen weiße Hemden und Krawatten. In der Mitte blickt eine Person mit dunklem, schulterlangem Haar direkt in die Kamera. Links und rechts schauen die anderen Personen in unterschiedliche Richtungen. Ein Kind in der Mitte greift nach dem Griff eines roten Notrufschalters, der an der Wand über den Köpfen angebracht ist, und blickt nach oben. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert.
„Ich bin auf die Welt gekommen. Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“ So beginnt Peter Handkes Text Selbstbezichtigung. Der Text beginnt mit etwas, das für viele Menschen selbstverständlich ist: Ein Mensch kommt auf die Welt. Aber genau das ist auch etwas ganz…
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2026
Uhrzeit:
20:00
Theater Willy Praml
Regie, Bühne, Textfassung Michael Weber
Fünf Personen stehen Schulter an Schulter vor einer hellen, geometrisch gegliederten Wand, die an eine U-Bahn- oder Tunnelstation erinnert. Alle tragen weiße Hemden und Krawatten. In der Mitte blickt eine Person mit dunklem, schulterlangem Haar direkt in die Kamera. Links und rechts schauen die anderen Personen in unterschiedliche Richtungen. Ein Kind in der Mitte greift nach dem Griff eines roten Notrufschalters, der an der Wand über den Köpfen angebracht ist, und blickt nach oben. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert.
„Ich bin auf die Welt gekommen. Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“ So beginnt Peter Handkes Text Selbstbezichtigung. Der Text beginnt mit etwas, das für viele Menschen selbstverständlich ist: Ein Mensch kommt auf die Welt. Aber genau das ist auch etwas ganz…
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2026
Uhrzeit:
16:00
Freie Produktion
Gruppenfoto der Vollversammlung der Freien Darstellenden Künste Frankfurt im Foyer des Produktionshaus NAXOS. Rund 50 Teilnehmende sind für das gemeinsame Foto versammelt. Im Hintergrund sind das Foyer mit Bar, ein großer Kronleuchter und Backsteinwände zu sehen.
16.00 – 19:00 Uhr Keine Anmeldung erforderlich In Frankfurt gibt es gerade eine große Diskussion über die Förderung von Kultur. Es geht um die Förderung für mehrere Jahre. Viele Menschen aus der freien Theater-Szene haben dazu etwas gesagt. Sie haben zum Beispiel persönliche Erklärungen oder offene Briefe geschrieben. Darin geht es oft um einzelne Interessen und Meinungen. Die Zeitungen in…
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2026
Uhrzeit:
19:00
naxos.Kino
Regie Florian Heinzen-Ziob
Auf dem Foto ist eine Demonstration im öffentlichen Raum zu sehen. Im Mittelpunkt steht eine Person mit dem Rücken zur Kamera. Sie trägt eine weiße Jacke mit der Aufschrift „Scientist Rebellion“ sowie eine gestrickte Mütze mit Bommel und einen türkisfarbenen Kapuzenpullover. Die Person hält zusammen mit anderen Demonstrierenden ein großes weißes Transparent. Im Hintergrund befindet sich eine städtische Gebäudefassade mit großen Fenstern. Mehrere Polizeikräfte stehen gegenüber der Gruppe, teilweise sind blaue Lichter von Einsatzfahrzeugen zu erkennen. Die Szene wirkt wie eine öffentliche Protestaktion in einer Innenstadt.
Wissenschaft bedeutet: mit Fakten arbeiten und genau forschen. Doch viele Wissenschaftler:innen erleben heute, dass ihre Forschung durch den Klimawandel immer wichtiger wird. Der Film erzählt die Geschichte von drei Naturwissenschaftler:innen: Maria, Sebastian und Nana. Maria ist Glaziologin und erforscht Gletscher.Sebastian ist Professor für Physikalische Chemie.Nana ist Molekularbiologin. Sie beobachten, wie sich die Natur durch den Klimawandel verändert. Sie sehen, dass…
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2026
Uhrzeit:
11:55
Theater Willy Praml
Willy Praml sitzt in einem weißen Bademantel auf einem großen blau-weißen Keramiksessel mit einem Wappen an der Rückenlehne. Er hat die Augen geschlossen und lehnt den Kopf leicht nach hinten. Er trägt schwarze Sandalen und sitzt in einem gefliesten Raum, der an einen Bade- oder Wellnessbereich erinnert.
Am 31. August hat Willy Praml Geburtstag. Darum gibt es ein Treffen im Theater-Foyer. Es gibt Weißwürste. Beginn: 12:00 Uhr Ende: 15:00 Uhr Sie können kommen, wann Sie möchten. Und Sie können gehen, wann Sie möchten. Alle sind herzlich willkommen. Bitte bringen Sie keine Geschenke mit. Wenn Sie Willy Praml oder das Theater unterstützen möchten: können Sie Theater-Gutscheine kaufen.
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2026
Uhrzeit:
20:00
Theater Willy Praml
Rezitation Willy Praml
Eine ältere Person mit langen weißen Haaren liegt seitlich in einem Bett unter einer großflächig geblümten Bettdecke in Rosa-, Grün-, Weiß- und Violetttönen. Der nackte Oberkörper ist bis zu den Schultern sichtbar und teilweise unbedeckt, die Arme sind unter dem Kopf angewinkelt. Die Person wirkt ruhig und entspannt. Bettwäsche und Hintergrund gehen durch das durchgehende florale Muster nahezu ineinander über.
Lesung mit Willy Praml Am 30. August, einen Tag vor seinem 85. Geburtstag, liest Willy Praml aus den Duineser Elegien von Rainer Maria Rilke. Die Texte handeln von wichtigen Themen: Leben Sterben Liebe Tod Die Musik spielt Leonhard Dering. Er spielt Stücke aus den Préludes II von Claude Debussy. Die Texte und die Musik sind vor mehr als 100 Jahren…
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2026
Uhrzeit:
20:00
Theater Willy Praml
Regie, Bühne, Textfassung Michael Weber
Fünf Personen stehen Schulter an Schulter vor einer hellen, geometrisch gegliederten Wand, die an eine U-Bahn- oder Tunnelstation erinnert. Alle tragen weiße Hemden und Krawatten. In der Mitte blickt eine Person mit dunklem, schulterlangem Haar direkt in die Kamera. Links und rechts schauen die anderen Personen in unterschiedliche Richtungen. Ein Kind in der Mitte greift nach dem Griff eines roten Notrufschalters, der an der Wand über den Köpfen angebracht ist, und blickt nach oben. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert.
„Ich bin auf die Welt gekommen. Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“ So beginnt Peter Handkes Text Selbstbezichtigung. Der Text beginnt mit etwas, das für viele Menschen selbstverständlich ist: Ein Mensch kommt auf die Welt. Aber genau das ist auch etwas ganz…
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2026
Uhrzeit:
20:00
Theater Willy Praml
Regie, Bühne, Textfassung Michael Weber
Fünf Personen stehen Schulter an Schulter vor einer hellen, geometrisch gegliederten Wand, die an eine U-Bahn- oder Tunnelstation erinnert. Alle tragen weiße Hemden und Krawatten. In der Mitte blickt eine Person mit dunklem, schulterlangem Haar direkt in die Kamera. Links und rechts schauen die anderen Personen in unterschiedliche Richtungen. Ein Kind in der Mitte greift nach dem Griff eines roten Notrufschalters, der an der Wand über den Köpfen angebracht ist, und blickt nach oben. Die Gesichter wirken ernst und konzentriert.
„Ich bin auf die Welt gekommen. Ich bin geworden. Ich bin gezeugt worden. Ich bin entstanden. Ich bin gewachsen. Ich bin geboren worden. Ich bin in das Geburtsregister eingetragen worden.“ So beginnt Peter Handkes Text Selbstbezichtigung. Der Text beginnt mit etwas, das für viele Menschen selbstverständlich ist: Ein Mensch kommt auf die Welt. Aber genau das ist auch etwas ganz…
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2026
Uhrzeit:
19:00
naxos.Kino
Regie Kevin MacDonald
Das Schwarz-Weiß-Bild zeigt Yoko Ono und John Lennon in einer Nahaufnahme. Yoko Ono legt beide Hände auf John Lennons Schultern, während sich die beiden aufmerksam ansehen. John Lennon trägt eine Brille und hat mittellanges, leicht welliges Haar. Die Szene wirkt ruhig und intim. Der dunkle, unscharfe Hintergrund lenkt den Blick auf die beiden Personen und ihren gemeinsamen Moment.
1971 ziehen John Lennon und Yoko Ono von London nach New York. Sie tauschen ihr großes Haus gegen ein kleines Loft mit zwei Zimmern im Stadtteil Greenwich Village. Beide fühlen sich freier. John Lennon möchte nicht mehr nur als Mitglied der Beatles gesehen werden. Yoko Ono wurde oft unfair behandelt. Viele Fans gaben ihr die Schuld für Probleme in der…
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2026
Uhrzeit:
19:00
Naxos Hallenkonzerte
Violoncello Eva Böcker
Das Bild zeigt eine abstrakte Komposition aus sanft verlaufenden Rosa-, Pink-, Violett- und Blautönen. Organische, fließende Formen erinnern an vermischte Tinte, Aquarellfarbe oder Marmorierungen. Im linken Bereich dominieren helle Rosatöne, während die rechte Seite überwiegend von zarten Blautönen geprägt ist. Zwischen den Farbflächen verlaufen geschwungene Linien und transparente Übergänge. Kleine helle Punkte und Blasenstrukturen sind über das Bild verteilt und verleihen der Oberfläche eine schimmernde, flüssige Wirkung. Das Motiv ist rein abstrakt und zeigt keine erkennbaren Personen, Tiere oder Gegenstände.
Junge Musik-Ensembles aus verschiedenen Ländern treffen sich zur Young Ensemble Academy. Sie arbeiten gemeinsam mit den Musikerinnen und Musikern des Ensemble Modern. Dabei lernen und spielen sie Musik aus dem 20. und 21. Jahrhundert. In Workshops und Proben bekommen die Teilnehmenden Unterstützung und Tipps von erfahrenen Musikerinnen und Musikern. Zum Abschluss gibt es das Konzert „Shifting Tides“. Es ist das…
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2026
Uhrzeit:
19:00
naxos.Kino
Regie Markus Schmidt
Eine Person mit zusammengebundenen Haaren und Brille spielt im Vordergrund Saxofon und sitzt vor einem Notenständer mit aufgelegten Noten. Im Hintergrund sind weitere Musikerinnen und Musiker mit verschiedenen Instrumenten, darunter Schlagzeug und Blechblasinstrumente, zu sehen. Die Szene ist in warmes, goldfarbenes Bühnenlicht getaucht und vermittelt die konzentrierte Atmosphäre einer Musikprobe oder eines Konzerts. Der Fokus liegt auf der saxofonspielenden Person im Vordergrund, während der Hintergrund leicht unscharf erscheint.
Eine Big Band aus Berlin reist nach Mali. Dort möchte sie zusammen mit der berühmten Rail Band ein neues Album aufnehmen. Die Musikerinnen und Musiker aus Berlin haben alte Schallplatten mit Musik aus Mali entdeckt. Sie möchten diesen besonderen Big-Band-Sound wieder hörbar machen. Während der Zusammenarbeit kommt es manchmal zu Missverständnissen. Die Menschen haben unterschiedliche Sprachen und Kulturen. Trotzdem arbeiten…
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2026
Uhrzeit:
19:00
naxos.Kino
Regie Marcus Vetter, Michele Gentile
Ein Besprechungsraum mit mehreren Personen während einer Konferenz oder Sitzung. Ein Mann steht an einem Rednerpult und blickt auf einen Computerbildschirm. Zwei weitere Teilnehmer sitzen an einem Tisch mit Laptops, Mikrofonen, Unterlagen und Wassergläsern. An den Wänden hängen großformatige Fotografien, die bewaffnete Kinder und Jugendliche in militärischer Kleidung zeigen. Die helle, sachliche Atmosphäre des Raumes steht im Kontrast zu den eindrücklichen Motiven der ausgestellten Bilder.
Der Film ist Ben Ferencz gewidmet. Er war der jüngste Chefankläger bei den Nürnberger Prozessen nach dem Zweiten Weltkrieg. Sein ganzes Leben kämpfte er dafür, dass Gerechtigkeit an die Stelle von Krieg tritt. Am 24. Februar 2022 beginnt Russland den Krieg gegen die Ukraine. Der Internationale Strafgerichtshof (ICC) erlässt später einen Haftbefehl gegen den russischen Präsidenten Wladimir Putin. Ihm wird…
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