One to One: John & Yoko
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1971 ziehen John Lennon und Yoko Ono von London nach New York. Sie tauschen ihr großes Haus gegen ein kleines Loft mit zwei Zimmern im Stadtteil Greenwich Village.
Beide fühlen sich freier. John Lennon möchte nicht mehr nur als Mitglied der Beatles gesehen werden. Yoko Ono wurde oft unfair behandelt. Viele Fans gaben ihr die Schuld für Probleme in der Band.
In New York lernen sie viele Künstlerinnen, Künstler und Aktivisten kennen. Sie setzen sich für wichtige Themen ein. Sie unterstützen die Bürgerrechtsbewegung, protestieren gegen den Vietnamkrieg und kritisieren die Regierung von Richard Nixon.
Der Film zeigt diese Zeit im Leben von John Lennon und Yoko Ono. Er erzählt von ihrem politischen Engagement und ihrem Leben in der New Yorker Kulturszene.
Filmgespräch mit
Peter Kemper, Autor von „Die Beatles“ und „John Lennon – Leben, Werk, Wirkung“
Ruth Fühner, naxos.Kino