Hinter guten Türen
Termine
Der Film erzählt die Geschichte von zwei Geschwistern.
Die Eltern liebten ihre Kinder.
Sie unterstützten die Kinder und förderten sie.
Aber die Eltern waren auch gewalttätig.
Sie schlugen ihre Kinder.
Sie schlugen die Kinder sogar auf Wunden.
Wenn ein Kind hinfiel, wurde es manchmal geohrfeigt.
Manchmal wurden die Kinder ohne Grund geschlagen.
Die Eltern sagten trotzdem:
Sie lieben ihre Kinder.
Für die Eltern war das kein Widerspruch.
Auch die Kinder glaubten, dass ihre Eltern sie lieben.
Die beiden Kinder sind heute erwachsen.
Die Schwester ist die Regisseurin des Films.
Ihr Bruder ist ebenfalls Teil dieser Geschichte.
Der Film erzählt von der Familie.
Er zeigt, was in der Familie passiert ist.
Der Film spricht über ein Thema, über das viele Menschen nicht sprechen:
Gewalt von Eltern gegen ihre eigenen Kinder.
Es geht um Schuld und Vergebung.
Und es geht um den Wunsch nach einer Familie und nach Zusammenhalt.
Filmgespräch mit
Tanja Dietz, wiss. Mitarbeiterin im FB Erziehungswissenschaften, Institut für Sozialpädagogik und Erwachsenenbildung, Forschungsschwerpunkt: Kindheits- und Familienforschung, Goethe-Universität Frankfurt a.M.
Anna Sica-Ott, Beratungsstelle bei Gewalt in Kindheit und Jugend, Kinderschutzbund Frankfurt a. M.
Christina Budde, naxos.Kino
In Kooperation mit dem Kinderschutzbund Frankfurt a. M.