{"id":1326,"date":"2025-09-29T14:52:43","date_gmt":"2025-09-29T12:52:43","guid":{"rendered":"https:\/\/naxos.ms-tmp.de\/geschichte-des-hauses\/"},"modified":"2025-10-16T15:18:05","modified_gmt":"2025-10-16T13:18:05","slug":"geschichte-des-hauses","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/produktionshausnaxos.de\/en\/about-us\/geschichte-des-hauses\/","title":{"rendered":"History"},"content":{"rendered":"<p>Das Produktionshaus NAXOS ist mehr als nur ein Ort k\u00fcnstlerischer Produktion \u2013 es ist ein Raum verdichteter Geschichte, kultureller Umbr\u00fcche und gelebter Verantwortung. Die Entwicklung dieses Ortes l\u00e4sst sich in drei ineinander verwobenen Erz\u00e4hlungen nachzeichnen: der industriellen und humanistischen Fr\u00fchgeschichte der Naxoshalle, der k\u00fcnstlerischen Aneignung durch das Theater Willy Praml und dem Aufbruch einer neuen K\u00fcnstler*innengeneration mit studioNAXOS. Jede Phase steht f\u00fcr sich \u2013 gepr\u00e4gt von eigenen Akteur*innen, Herausforderungen und Visionen \u2013 und doch bilden sie gemeinsam das Fundament dessen, was das Produktionshaus NAXOS heute ausmacht: ein freies Theater im Bewusstsein seiner Historie.<\/p>\n<h3><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><strong>Die Naxoshalle als Ort j\u00fcdischer Industriegeschichte<\/strong><\/h3>\n<p>Die heutige Naxoshalle in Frankfurt am Main ist nicht nur ein kultureller und k\u00fcnstlerischer Begegnungsort, sondern tr\u00e4gt auch eine vielschichtige Geschichte in sich: von der industriellen Bl\u00fctezeit der Schleifmittelproduktion \u00fcber das humanistische und j\u00fcdisch gepr\u00e4gte Unternehmertum der Familie Pfungst bis hin zu den dunklen Kapiteln nationalsozialistischer Verfolgung, Zwangsarbeit und Arisierung. Diese bewegte Vergangenheit reflektiert das Produktionshaus NAXOS heute in seinen R\u00e4umen bewusst \u2013 und l\u00e4sst sie in k\u00fcnstlerischen Formaten lebendig werden.<\/p>\n<p>1871 gr\u00fcndete Julius Pfungst die \u201eGesellschaft des \u00e4chten Naxos-Schmirgels\u201c, nachdem er sich das exklusive Verkaufsrecht des begehrten Schleifmaterials von der griechischen Insel Naxos gesichert hatte. Mit seinem Unternehmen etablierte er eine der gr\u00f6\u00dften deutschen Schleifmittel- und Schleifmaschinenfabriken. Bereits 1896 initiierte Julius Pfungst einen Pensionsfonds f\u00fcr Angestellte \u2013 zu jener Zeit eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Ma\u00dfnahme, die seine soziale Verantwortung und humanistische Haltung verdeutlichte.<\/p>\n<p>Nach dem Tod von Julius Pfungst 1899 \u00fcbernahmen sein Sohn Arthur Pfungst und seine Tochter Marie Eleonore Pfungst gemeinsam die Unternehmensleitung. Arthur Pfungst entwickelte weitreichende Pl\u00e4ne f\u00fcr die Verwendung der Unternehmensgewinne zugunsten wohlt\u00e4tiger und bildungspolitischer Zwecke, verstarb jedoch unerwartet im Jahr 1912. Danach f\u00fchrte Marie Eleonore Pfungst zusammen mit ihrer Mutter Rosette Bertha Pfungst das Unternehmen weiter. Im Gedenken an Arthur gr\u00fcndeten sie 1918 die Dr. Arthur Pfungst-Stiftung, der das gesamte Firmenverm\u00f6gen \u00fcberschrieben wurde. Ziel war es, Gewinne gezielt in Bildungs- und Wohlfahrtsprojekte zu investieren. So entstanden betriebliche Bildungsangebote, eine Freibibliothek sowie weitere soziale Einrichtungen, die der Belegschaft und deren Familien zugutekamen.<\/p>\n<p>Marie Eleonore Pfungst engagierte sich weit \u00fcber das Unternehmen hinaus intensiv f\u00fcr die b\u00fcrgerliche Frauenbewegung. 1897 gr\u00fcndete sie die Frankfurter Rechtsschutzstelle f\u00fcr Frauen, die Frauen in rechtlichen Angelegenheiten wie Scheidungen oder arbeitsrechtlichen Streitigkeiten unterst\u00fctzte. Zudem setzte sie sich entscheidend daf\u00fcr ein, dass M\u00e4dchen Zugang zu h\u00f6herer Bildung erhielten. Aus den von ihr initiierten Realgymnasialkursen entstand 1908 das erste Frankfurter M\u00e4dchengymnasium, die Schillerschule. Ihr gesellschaftliches Engagement machte sie zu einer zentralen Figur in der feministischen und sozialen Bewegung ihrer Zeit.<\/p>\n<p>Die nationalsozialistische Macht\u00fcbernahme 1933 bedeutete f\u00fcr die j\u00fcdische Familie Pfungst den Beginn einer Zeit systematischer Verfolgung und Enteignung. Die Stiftung und das Unternehmen wurden schrittweise \u201earisiert\u201c. Nationalsozialist*innen \u00fcbernahmen wichtige Positionen, ver\u00e4nderten die Stiftungssatzung und zwangen Marie Pfungst, ihre Position im Stiftungsvorstand und in der Gesch\u00e4ftsleitung aufzugeben. Ihr Einfluss und ihre M\u00f6glichkeiten, die Stiftung im Sinne ihres Bruders weiterzuf\u00fchren, wurden ihr zunehmend entzogen. 1942 erfolgte schlie\u00dflich ihre Deportation nach Theresienstadt, wo sie am 8. Februar 1943 an den Folgen der katastrophalen Bedingungen im Lager starb.<br \/>\nW\u00e4hrend des Zweiten Weltkriegs spielte die Firma Naxos-Union eine bedeutende Rolle in der deutschen Kriegswirtschaft. Die Produktionskapazit\u00e4ten wurden auf kriegswichtige G\u00fcter umgestellt, insbesondere Kurbelwellenschleifmaschinen f\u00fcr Flugzeugmotoren. Die Belegschaft wuchs, jedoch basierte dieser Erfolg auch auf dem Leid von Zwangsarbeiter*innen aus ganz Europa, die unter unmenschlichen Bedingungen zur Arbeit gezwungen wurden. Ein ersch\u00fctterndes Zeugnis dieser Zeit liefert V\u00e1clav Danihel, ein tschechoslowakischer Zwangsarbeiter, dessen Erinnerungen an die Naxos-Union Teil der Dauerausstellung in der heutigen Naxoshalle sind.<\/p>\n<p>Nach dem Zweiten Weltkrieg und einer Phase der Entnazifizierung wurde die zivile Produktion schrittweise wieder aufgenommen. Bis 1990 blieb Naxos-Union ein bedeutendes Unternehmen der Schleifmittel- und Schleifmaschinenindustrie.<\/p>\n<p>Heute erinnern wir in der Naxoshalle mit einer umfassenden und dauerhaft zug\u00e4nglichen Ausstellung an diese komplexe und vielschichtige Geschichte \u2013 eine Geschichte, gepr\u00e4gt von wirtschaftlichem Erfolg und innovativen sozialen Ans\u00e4tzen, aber ebenso von Verfolgung, Vertreibung und menschenverachtender Zwangsarbeit. Besucher*innen haben jederzeit w\u00e4hrend der \u00d6ffnungszeiten unseres Hauses die M\u00f6glichkeit, diese Ausstellung zu besichtigen und sich anhand von authentischen Dokumenten und O-T\u00f6nen, darunter die eindrucksvollen Schilderungen V\u00e1clav Danihels, vertieft mit der Geschichte auseinanderzusetzen.<\/p>\n<p><em>(Basierend auf den Recherche-Ergebnissen von Luise Besier und Bj\u00f6rn Fischer)<\/em><\/p>\n<h3><strong>Theater als \u00f6ffentlicher Denkraum: Willy Praml und der Geist der Naxoshalle<\/strong><\/h3>\n<p>\u201eWir sind frei \u2013 wir machen, was wir wollen und wie wir es wollen.\u201c<\/p>\n<p>1994 f\u00fchrt die 1200-Jahr-Feier Frankfurts das THEATER WILLY PRAML in die Naxoshalle: In der verwaisten Industriekathedrale beginnen die Proben zu GOETHES FAUST I &amp; II, aufgef\u00fchrt mit \u00fcber 250 B\u00fcrger*innen in der Paulskirche. Der Geist des Ortes und das gemeinsame Spiel mit Laien, Profis und Publikum werden zum k\u00fcnstlerischen Versprechen, das in den kommenden Jahren eingel\u00f6st wurde.<\/p>\n<h3><strong>&#8220;Kultur f\u00fcr alle&#8221;<\/strong><\/h3>\n<p>2000 zieht das THEATER WILLY PRAML erneut in die Naxoshalle: F\u00fcr TARZAN. KEIN WEG ZUR\u00dcCK IN DEN URWALD! wird \u201eAuf Naxos\u201c zur festen Spielst\u00e4tte mit einem richtigen Spielplan. Zum festen Ort f\u00fcr eine Kunst, die mehr sein will als ein \u00e4sthetisches Angebot.<\/p>\n<p>Ohne formellen Mietvertrag, daf\u00fcr mit wachsender \u00f6ffentlicher Unterst\u00fctzung \u2013 u. a. durch die Oberb\u00fcrgermeisterin Petra Roth \u2013 beginnt 2001 mit dem EU-gef\u00f6rderten Projekt BAUH\u00dcTTE NAXOS mit langzeitarbeitslosen Jugendlichen eine intensive kulturelle Basisarbeit.<br \/>\nSie zieht sich seit Beginn wie ein roter Faden durch den Spielplan und beteiligt Menschen unterschiedlicher Herkunft: junge M\u00e4dchen f\u00fcr LOLITA von Nabokov 1997, Bewohner*innen des gegen\u00fcberliegenden GDA-Wohnstifts in LIEBESBRIEFE AN ADOLF HITLER 2001, ehemalige Mitarbeiter*innen der Naxos-Union f\u00fcr ARIADNES FADEN, ARTHURS SCHWESTER MARIE &amp; DER \u201e\u00c4CHTE\u201c NAXOSSCHMIRGEL 2007. Mit DAS ERDBEBEN VON CHILI von Kleist beginnt 2016 eine bis heute anhaltende Theaterarbeit mit Gefl\u00fcchteten.<\/p>\n<h3><strong>&#8220;Theater als \u00f6ffentlicher Denkraum&#8221;<\/strong><\/h3>\n<p>Die Auseinandersetzung mit lokaler Geschichte, das Zusammenwirken mit K\u00fcnstler*innen, K\u00fcnsten und Laien sowie das Experimentieren mit Stoffen, Formen und Sprache pr\u00e4gen die Konturen des THEATER WILLY PRAML. Wolfgang Schneider nennt es &#8220;ein Modell f\u00fcr das Stadttheater der Zukunft&#8221;. Hier wird nicht blind produziert, eher geforscht, verhandelt und verwandelt \u2013 Theater als \u00f6ffentlicher Denkraum. Seit 2019 sogar mit g\u00fcltigem Mietvertrag.<\/p>\n<p>Entsprechend seinen Wurzeln wirkt das THEATER WILLY PRAML auch immer wieder au\u00dferhalb der Naxoshalle. Einerseits um das Publikum an theaterfernen Orten zu konfrontieren, andererseits um Themen in ihrem eigenen Resonanzraum zu erschlie\u00dfen. So 2013 mit dem HEINE-Projekt in der Frankfurter Innenstadt, zwischen 2015 und 2023 mit dem Festival AN DEN UFERN DER POESIE im UNESCO-Welterbe Oberes Mittelrheintal sowie 2024 und 2025 mit DEUTSCHWALD IM HERBST im Frankfurter Stadtwald.<\/p>\n<p>Heute, \u00fcber 30 Jahre nach seiner Gr\u00fcndung, lebt das THEATER WILLY PRAML seinen Freiheitsgedanken im Theatermachen unbeirrbar fort.<\/p>\n<h3><strong>studioNAXOS \u2013 Von der Teilung der Halle bis zur \u00d6ffnung des Produktionshaus NAXOS<\/strong><\/h3>\n<p>studioNAXOS wurde im Jahr 2014 von Studierenden der Hessischen Theaterakademie (HTA) gegr\u00fcndet. Die Initiative entstand als Reaktion auf die Arbeitsbedingungen f\u00fcr junge K\u00fcnstler*innen in Frankfurt am Main und Hessen. Zu den Gr\u00fcndungsmitgliedern z\u00e4hlten Maylin Habig, Richard Millig, Carolin Millner, Simon M\u00f6llendorf, Carolin Rohmer, Daniel Schauf, Philipp Scholtysik, Jan Philipp Stange und Nils Wildegans.<\/p>\n<p>In den ersten Jahren konzentrierte sich studioNAXOS auf die Pr\u00e4sentation zeitgen\u00f6ssischer Theaterproduktionen, Performances, Musik, Installationen und Choreografien von Nachwuchsk\u00fcnstler*innen. Das Programm wurde ma\u00dfgeblich von den Handschriften der beteiligten K\u00fcnstler*innen gepr\u00e4gt, die regelm\u00e4\u00dfig ihre Arbeiten entwickelten und auff\u00fchrten. Bereits von Beginn an wurde mit unterschiedlichen Formen der Leitung und Entscheidungsfindung experimentiert \u2013 von kollektiven Strukturen \u00fcber wechselnde Leitungsteams und k\u00fcnstlerische Leitungen bis hin zur heutigen Programmkuratierung durch eine Jury aus Vertreter*innen der freien Szene.<\/p>\n<p>studioNAXOS war bis zum \u00dcbergang ins Produktionshaus NAXOS am 01.01.2025 assoziiertes Mitglied der Hessischen Theaterakademie und Mitglied im bundesweiten Netzwerk Freier Theaterh\u00e4user. Die Produktionen von studioNAXOS wurden zu zahlreichen renommierten Festivals eingeladen, darunter das Impulse Theater Festival, die Ruhrtriennale, radikal jung, das Fast Forward Festival f\u00fcr junge Regie, das MADE.Festival und das Monolog-Festival. Gastspiele fanden unter anderem im Ringlokschuppen Ruhr, im Lichthof Theater Hamburg, in HELLERAU \u2013 Europ\u00e4isches Zentrum der K\u00fcnste Dresden, im D\u00fcsseldorfer Schauspielhaus und im TD Berlin statt.<\/p>\n<p>Ein weiteres zentrales Projekt von studioNAXOS war das NATURTHEATER NAXOS, eine seit Herbst 2020 andauernde Projektreihe, die nach nachhaltigen Wegen des Theatermachens suchte und Avantgarden aus Stadtplanung, Architektur und Kunst zusammenbrachte.<br \/>\nDurch die langj\u00e4hrige Zusammenarbeit mit der Hochschule f\u00fcr Musik und Darstellende Kunst Frankfurt (HfMDK) erm\u00f6glichte studioNAXOS Studierenden, gro\u00dfformatige und experimentelle Arbeiten zu entwickeln, die in das Hauptprogramm des Hauses aufgenommen wurden.<br \/>\nBis heute haben rund 600 K\u00fcnstler*innen ihre Arbeiten bei studioNAXOS pr\u00e4sentiert und weiterentwickelt.<\/p>\n<p>Ein bedeutender Meilenstein in der Entwicklung von studioNAXOS war die Zusammenarbeit mit dem Theater Willy Praml beim Festival What a Mess \/ It&#8217;s Cum Ex im Jahr 2019. Das interdisziplin\u00e4re Festival thematisierte den Cum-Ex-Steuerskandal und brachte Vertreter*innen aus Kunst, Kultur, Politik und Wirtschaft zusammen, um \u00fcber ruin\u00f6se Wirtschaftspraktiken und m\u00f6gliche gesellschaftliche Umgestaltungen zu diskutieren.<\/p>\n<p>Im Jahr 2020 veranstalteten studioNAXOS und das Theater Willy Praml gemeinsam die Themenwoche gegen das Vergessen, die sich mit der Geschichte der Naxoshalle w\u00e4hrend des Nationalsozialismus auseinandersetzte. Anl\u00e4sslich des 75. Jahrestages der Befreiung und der 40-j\u00e4hrigen St\u00e4dtepartnerschaft zwischen Frankfurt am Main und Tel Aviv wurden Theaterst\u00fccke, Ausstellungen, Symposien, Konzerte und F\u00fchrungen angeboten.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der COVID-19-Pandemie wurden die Weichen f\u00fcr eine engere Zusammenarbeit zwischen studioNAXOS und dem Theater Willy Praml gestellt. Im Jahr 2020 gr\u00fcndeten sie gemeinsam den Verein NAXOS e.V. und etablierten das Produktionshaus NAXOS als gemeinsame Struktur.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Produktionshaus NAXOS ist mehr als nur ein Ort k\u00fcnstlerischer Produktion \u2013 es ist ein Raum verdichteter Geschichte, kultureller Umbr\u00fcche und gelebter Verantwortung. 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